[RPG] [SPOILER] [FSK 18] Moving on ...

Moderator: Housekatze

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mj1985
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House grinste und legte dann das wehleidige Gesicht auf, mit der rechten Hand griff er sich an die Schulter. "So gerne ich dich auch massieren würde, so muss ich nach dem Akt vorhin meiner Schulter erstmal Ruhe gönnen, aber ich hab nichts dagegen wenn du Hand anlegst." House grinste zufrieden, ging in die Küche, holte noch 2 Gläser und eine Flasche Wein, öffnete sie, goß beide Gläser halb voll und legte sich danach auf den Bauch und legte den Kopf auf seine verschränkten Arme.
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Torgie
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"Sie haben gewählt mein Herr", sagte sie und als House sich auf seinen Bauch gelegt hatte, setzte sie sich auf seinen Hintern und übergoss seinen Rücken mit dem Massegeöl, was den sinnlich-erotischen Namen 'Monoi de Tahiti' trug.
Sie schloss die Flasche, verteilte den Inhalt mit ihren zarten Händen auf seinen ästhetischen Rücken und während sie von einer Stelle zur anderen glitt, standen all ihre Sinne im absoluten Einklang zueinander.

Seine weiche Haut mit samt Öl zu spüren und zu riechen, House völlig entspannt unter ihr zu sehen und ihn leicht vor Entspannung stöhnen zu hören, während sie sanft aber mit deutlichen Druck auf seinem Rücken eine wohltuende Tat vollzog, ihn zwischendurch mit einem liebevollen Kuss schmecken zu dürfen, ließ sie alles um sich herum vergessen und unwichtig erscheinen.

Das Feuer knisterte im Kamin und auch in Cuddy began das Feuer der Leidenschaft plötzlich wieder aufzulodern. "Na bereit für eine zweite Runde?", flüsterte sie ihm ins Ohr, doch eine Antwort bekam sie nicht, denn House schlief mal wieder tief und fest. Ein bisschen enttäuscht ließ sie von ihm ab, holte die Bettdecke aus dem Schlafzimmer, deckte House und sich selber zu und im Licht des Kaminfeuers schlief sie zufrieden ein.
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mj1985
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Es war gegen 6 Uhr, als die ersten Sonnenstrahlen das Zimmer durch die weiten Fenster durchfluteten.
House wurde langsam wach und realisierte das er vor dem Kamin eingeschlafen sein muss und Cuddy ihn zugedeckt hat und nehmen ihm liegt.
Lisa lag auf der Seite mit dem Rücken zu Greg und so konnte er sich vorsichtig an sie rankuscheln, ganz dicht lag er nun an ihr und begann sie am Hals zu küssen. Nebenbei schaute House auf die Uhr und erkannte das nicht mehr viel Zeit blieb, bis Cuddy regular aufstehen wollte. "Guten Morgen, ich hab da ein Geschenk für dich", flüsterte Greg ihr ins Ohr und Lisa wurde langsam wach, sie grinste, wahrscheinlich weil sie spürte das House seine Morgenlatte an ihren Körper drückte.
Cuddy drehte sich zu ihm rum, küsste ihn sanft, ihre Zungen versuchten sich gegenseitig zu fangen. House lies seine Hand zu Lisas Brüsten gleiten, knete sie sanft, streichelte dann über ihren Rücken. Immer wieder leidenschaftliche Küsse, während House Hand nun ihre Klitoris stimulierte, strich Lisa durch Gregs Brusthaar und glitt dann über ein wenig Bauchhaar weiter zu seiner Morgenlatte. Mit festem Griff packte sie seinen Penis und begann mit den üblichen Hoch-runter-Bewegungen. Greg unterbrach ihre Zungenspiele, schnappte nach Luft und stöhnte. Mit etwas Durck drehte er Cuddy auf den Rücken, so das sie von ihm abließ. Greg lehnte sich über Cuddy, hatte sie nun zwischen seinen Beinen, sein Hand glitt über ihren Venushügel, drang dann mit seinem Mittelfinger in sie ein. Er konnte so spüren wie sehr sie erregt war, nutzte die Feuchtigkeit und massierte noch kurz ihre Klitoris. Immer wieder drang er mit seinem Finger in sie ein, eher seinen Penis in die Hand nahm und sie dann damit verwöhnte. Ihre Atmungen wurden schwerer, House stoppte sich immer wieder.
Auf einmal ein Piepen, Cuddys Wecker zeigte 6:30 Uhr, House Hand reichte genau auf den großen Knopf, der den Wecker kurz stumm schaltete. House sah in Cuddys Augen das sie am liebsten aufgeprungen wäre, aber nun bewegte House seine Hüfte wieder und signalisierte ihr somit das sie gar nicht ans aufhören denken soll.
"House ich muss los", sagte Cuddy zu ihm, doch House lies sich nicht abbringen, seine Hand massierte nun ihre Klitoris und Greg beugte sich zu ihr runter und flüsterte ihr ins Ohr: "Wirklich?"
Cuddy schloss nur die Augen und genoß, Greg machte weiter, wechselte die Positionen und unterbrach immer wieder kurz um den Wecker auf stumm zu stellen, der sich alle 8 Minuten wieder meldete.
10 mal draufschlagen später war Greg soweit, Lisa war nach seinen Schätzungen schon 2 mal gekommen und nun lies auch Greg sich fallen und kam.
Er sank auf sie, verweilte wieder noch ein wenig in ihr und genoß den Geruch von Lisa. Dann drückte er ihr einen Kuss auf und sank mit seinem Kopf wieder zwischen ihre Brüste.
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Torgie
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"Bevor du mir jetzt wieder einschläfst, sollte ich mich langsam mal fertig machen", sagte sie, drückte ihn beiseite und verschwand im Bad.
Cuddy genoss den warmen Duschstrahl auf ihrer Haut und verweilte länger als gewöhnlich unter der Dusche. Sie dachte über vieles noch einmal nach und kam zu dem Entschluss, das die letzten 2 Wochen doch mitunter die schönsten in ihrem Leben waren. Mit dieser Erkenntnis stieg sie aus der Dusche, trocknete sich ab, putzte sich die Zähne, cremte sich ein und zog sich an.

Als sie aus dem Bad kam, vernahm sie ein lautes pfeiffen und sah, das House im Wohnzimmer stand und sie mit offenen Augen und Mund anstarrte.
"Was ist los?", fragte sie ein wenig irritiert und als ihr Blick auf die Uhr im Hintergrund fiel, wechselte das irritierte binnen Sekunden ins geschockte um "OMG ich muss los, es ist schon 10 Uhr". Sie schnappte sich ihre Tasche, gab House einen schnellen Kuss und sagte noch zu ihm "Schau dich hier um, mein Zuause ist nun auch dein Zuhause".
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mj1985
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Nachdem Cuddy die Tür hinter sich verschlossen hatte, ging House ins Bad. Dort sah es aus wie auf einem Schlachtfeld, nur der Geruch war etwas anders. Er riss das Fenster auf und sortierte die Handtücher von Lisa weg, sowie ihre Schminkutensilien, bei genauerer Betrachtung sahen einige eher wie Folterwerkzeuge aus. Irritiert legte House den ganzen Kram auf einen Platz und duschte schnell, danach warf er sich ein Handtuch um die Hüfte und inspizierte Lisas Badschränke. Nicht viel aufregendes, ein Haufen Cremes, Puder, Make-Up und noch mehr Kram der House nicht interessierte, dann ging er weiter zum Medizinschrank. Asperin, Fieberthermometer, Fiebersenkende Mittel und eins gegen Durchfall. House verzog sein Gesicht vor Ekel, alleine beim Gedanken daran, also auch nichts aufregendes gefunden, gerade als er seine Hand wieder hervorziehen wollte, fiel eine Packung runter. Er hob sie auf und las das es sich um Anti-Baby-Pillen handelte, nichts ahnend drehte er die Packung um und sah das diese schon 2 Jahre abgelaufen sein mussten. Irgendwie überkam ihm ein mulmiges Gefühl, er hatte nie über Verhütung mit Lisa gesprochen in der Annahme das sie sich schon kümmern würde.
Er behielt den Gedanken im Hinterkopf, legte die Packung wieder in den Schrank und trocknete sich schnell ab und zog sich an. Danach ging er ins Schlafzimmer, öffnete alle Kleiderschränke. "In diesen Kleiderschränken könnte jemand wohnen, so groß sind die, wenn man die Klamotten alle raushängt", sagte er zu sich selbst und stöberte ein wenig. Er zog eine Schublade auf und fand das was er suchte, ihre Unterwäsche. Es waren alle Arten und Farben vertreten, nach etwas wühlen fand House in der hinteren Ecke auch etwas was sehr freizügig war. Damit hätte er nicht gerechnet, ein Hauch von nichts wäre wohl der treffende Name gewesen. Er legte ihn nach vorne und suchte dann weiter. Da er in den anderen Schränken nichts mehr fand was ihn interessierte wandte er sich der Nachttischschublade hin, auf seiner Seite lag nur eine angebrochene Packung Kondome und auf ihrer?
House rollte sich über das Bett und öffnete die Schublade und traute seinen Augen kaum, vor ihm lag ein rosafarbener Vibrator in Form eines Delphins, als er ihn rausholte, fand er daneben noch ein wenig Gleitgel. Er musste lachen, als er den Einschaltknopf drückte und das Ding zu vibrieren anfing.
In dem Moment klingelte es an der Tür, er legte den Delphin schnell weg, schloß die Schublade und öffnete die Tür.
Die Nanny stand samt Rachel vor der Tür und sah ziemlich abgehetzt aus, House sah sie fragend an und schon hatte er Rachel auf dem Arm. "Ich muss wieder los, mein ältester Sohn hatte einen Unfall und liegt im Krankenhaus. Sie schaffen das schon.", sagte sie nur noch im weggehen und House stand alleine gelassen mit Rachel auf dem Arm und eine großen Reisetasche an den Beinen in der Tür.
Rachel zog an seinem Ohr und gluckste vergnügt.
"Aua", sagte House und befahl Rachel aufzuhören, doch ihr war das egal und sie zog weiter. Greg ging mit ihr ins Wohnzimmer, setzte sie auf die Couch und holte die Tasche rein.
Er setzte sich neben Rachel und schaltete den Fernseher ein, zappte durch und schaltete ein Kinderprogramm ein, in der Hoffnung das sie so ruhig blieb und das Cuddy zum Mittag nach Hause kommt.
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Normalerweise war Cuddy sehr darauf bedacht auf die Geschwindigkeit zu achten, doch heute war sie einfach viel zu spät dran. Sie ließ das Radio etwas lauter laufen, weil sie gut in Stimmung war und kurz vor der Auffahrt auf den Highway wurde ein Stau über die Lautsprecher durchgegeben und gerade noch rechtzeitig bog Cuddy auf eine Nebenstraße ab und fuhr weiter in Richtung Krankehaus. Es war eine ziemlich abgelegene Straße die auch nicht mehr den besten Anschein machte. Ziemlich oft musste sie Schlaglöcher ausweichen und in dem Moment als sie auf die Uhr blickte fuhr das Auto in ein großes und das Lenkrad verriss es aus ihren Händen. Sie versuchte das lenkrad wieder an sich zu reißen, doch in dieser Sekunde sah sie die Böschung auf sich zukommen, rief noch ein letztes "OMG!" und das Auto überschlug sich mehrmals als es diese herunterraste und mit einem gewaltigen knall am unteren Hang zum liegen kam.
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Es dauerte fast 20 Minuten bis wieder ein Auto die Stelle passierte, der Mann hat nur das Heck des Wagens gesehen, angehalten und den Krankenwagen gerufen. Die für ihn unbekannte Frau lag über dem Lenkrad, hatte Scherben im Gesicht und ein rotes Gesicht vom Airbag.
Mit aller Kraft versuchte er die Tür aufzubekommen, aber die war völlig verschoben, vorsichtig suchte er den Puls am Hals und fühlte ihn schwach. Weitere 10 Minuten später kamen Feuerwehr und Krankenwagen. Nachdem das Autodach abgeschnitten wurde, wurde Lisas Hals stabilisiert und vorsichtig von ihrem Fahrersitz gehoben und auf die Trage gelegt.
Sie wurde in das Princeton Plainsboro gebracht und ihre Schwester wurde kontaktiert. Diese war sehr geschockt von der Nachricht, nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um keine schweren Verletzungen, ein paar Brüche am Bein, Prellungen, doch die Gewissheit würde es erst nach einem Scan auf innere Verletzungen geben.
So schnell es ging, fuhr Lisas Schwester zum PP und wartete vor der Notaufnahme. Dann 2 Stunden endlich die Gewissheit, keine inneren Verletzungen, doch komplizierte Brüche im Füßen und Beinen.
Lisa wurde derweil auf Station gebracht, ein wenig verweilte ihre Schwester noch an ihrem Bett, ehe sie sich aufmachte um ein paar Sachen für sie zu holen.
Derweil wunderte sich Greg warum Lisa noch nicht da war, es war fast 15 Uhr und sie war zum Mittag nicht da.
House ging zum Kühlschrank und nahm ein Gläschen aus der Tür. "Karotte mit Kartoffeln," House guckte Rachel an, "du musst das Essen, ob du willst oder nicht." Er drehte das Glas auf und gab Rachel einen Löffel, sie stocherte mit dem Löffel im Glas, das meiste ging daneben und das was am Löffel blieb, das schmierte sie sich ins Gesicht.
House schaute amüsiert zu und nach dem dritten Löffel fing Rachel an zu weinen und streckte House den Löffel entgegen. Er wischte Rachels Gesicht ab und das Glas und begann sie dann zu füttern.
In dem Moment schloß jemand von außen die Tür auf, House nahm Rachel auf dem Arm und ging in Richtung Tür. "Schön das du ...," begann Greg den Satz und sah dann verdutzt die Frau an, diese sah ihn ebenfalls völlig irriertiert an. "Wer sind sie?", wollte sie wissen. "Wer sind SIE?", fragte Greg im Gegenzug, "Ich bin Lisas Schwester und bin hier, weil ich Klamotten für Lisa holen wollte...", entgegnete sie. Greg war völlig ahnungslos, "Klamotten, wieso?". Schweigen im Raum.
"Lisa hatte einen schweren Unfall, liegt im PP mit schweren Brüchen.", sagte sie unter Tränen.
House realisierte es sofort, packte eine Tasche für Lisa zusammen und fuhr dann mit Rachel und Lisas Schwester zum PP. Dort angekommen, erkundigte sich Greg nach ihrem Gesundheitszustand und ging in ihr Zimmer, während Rachel mit der Schwester draußen blieb.
Im Zimmer setzte sich Greg auf einen kleinen Stuhl und hielt ihre Hand.
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Es war hell, viel zu hell für Cuddys Augen als sie plötzlich erwachte und so kniff sie sie wieder zu und versuchte sie auf die Helligkeit langsam zu gewöhnen. Sie dreht sich um und allmählig wurde ihr Blick klarer als sie sich im Raum umschaute. Alles war wie immer, die Möbel standen immernoch an der selben Stelle, die Wände hatten noch die selbe Farbe und auch das Bett war noch das gleiche. "Ein Glück, das war nur ein Traum", dachte sie erleichtert.

Vor dem Schlafzimmer hörte sie auf einmal eine Gitarre spielen
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mit einem ihr sehr bekanntem Lied und als die Gitarre verstummte, kamen House mit samt Gitarre, Rachel mit einer Torte die sie gerade so tragen konnte und ein kleiner Jungen mit einem großen Blumenstrauss den er mit beiden Händen tragen musste mit einem Geburtstagsständchen in den Raum.

Happy Birthday to you
Happy Birthday to you
Happy Birthday liebe Mami
Happy Birthday to you

Rachel trat an das Bett heran und Cuddy, die völlig durcheinander war, starrte die Torte und dann das Mädchen was ungefähr 5 Jahre alt gewesen sein musste. "Alles Gute zum Geburtstag Mami", sagte sie und strahlte dabei bis über beide Ohren "Du musst die Kerzen aublasen", fordete sie ihre Mutter auf.
Cuddy bließ die Kerzen aus und der unbekannte Junge mit den braunen Haaren gab ihr einen Kuss auf die Wange, blickte sie mit seinen tief blauen Augen erwartungsvoll an und rief auf einmal "Mami was wünschen!".
Mit einem Male öffnete Cuddy ihre Augen, sie wahr ganz außer Atem und völlig desorientiert. Sie schaute sich im Raum um, wie als wenn sie jemanden oder etwas suchte und blickte wieder in diese tief blauen Augen, doch diesmal waren es die Augen von Gregory House und nicht die von einem kleinen Jungen. "Wo ist er?", fragte sie schwer atmend. "Wo ist wer?", gab House ihr als Gegenfrage zurück und sie fühlte wie seine Hand über ihre Wange streichelte. "Der kleine Junge", antwortete sie ihm und ihre Augen füllten sich mit Wasser.
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"Du hattest einen schlimmen Unfall Lisa," antwortete Greg nur leise und küsste ihre Stirn. "Ruh dich aus, ich pass auf dich auf", war die einzige Antwort die Greg geben konnte.
Als er an den kleinen Jungen dachte, von dem Cuddy erzählte, musste ich wieder an die abgelaufende Pillenpackung denken, doch es war definitiv der falsche Zeitpunkt für solche Fragen.
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Erschöpft und mit Schmerzen in den gebrochenen Gliedern lehnte sie sich zurück und schloss die Augen. Eine Träne lief ihr über die Wange und sie spürte wie House sie zärtlich wegwischte und ihr ein liebevolles "Ich liebe dich" ins Ohr flüsterte und sie solange streichelte bis sie in das Land der Träume entglitt.

Mit ziemlich starken Schmerzen wachte Cuddy in der Nacht auf und merkte, das House immernoch an ihrem Bett saß und umsorgt ihre Hand festhielt.
Sie strich ihm übers Haar und House öffnete seine Augen. "Hey du bist ja noch hier", sprach sie leisen und völlig entkräftet und doch lächelte sie ihm zarghaft zu.
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"Versuch zu wieder zu schlafen.", flüsterte Greg ihr zu, streichelte mit seinem Daumen über ihre Hand und legte seinen Kopf wieder auf die Bettkante.
Es war früh am Morgen als Greg aufwachte, noch vor dem ganzen Krankenhaustrupp der jeden Moment ins Zimmer reinstürmen würde und gleichzeitig Lisas Bett machen würde und ihr die Waschutensilien in die Hand drücken würde.
Greg stand auf, zog die Lamellen auf und ließ die aufgehende Sonne ins Zimmer. Heute würde sein erster Arbeitstag nach Hanna sein, er war gespannt auf die Reaktionen seiner Kollegen.
So leise es ging, ging House ins Bad, wusch sich und zog sich um. Er ging wieder zurück an Lisas Bett, nahm wieder ihre Hand und wartete bis sie ihre Augen aufschlug. Er wollte wenigstens den Morgen noch mit ihr verbringen, ehe er los müsste.
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Cuddy öffnete ihre Augen und da saß er, der Mann ihrer Träume. Sie beobachtete ihn wie er verträumt da saß und in Richtung Gang schaute. "Hey wem schaust du denn hinterher, hier spielt doch die Musik?", sprach sie ihn an und lächelte. Sie versuchte sich aufzusetzen und ein stechender Schmerz zog sich durch ihre Beine "Was ist eigentlich passiert, ich kann mich an nichts erinnern?", fragte sie mit schmerzverzerrten Gesicht.
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