[RPG] [SPOILER] [FSK 18] Moving on ...

Moderator: Housekatze

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mj1985
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"Laut Feuerwehr und Polizei bist du von dem kleinen Schleichweg abgegekommen und dann ins den Graben gerutscht. Glück im Unglück, wurde mir gesagt, wenn man das Auto sieht."
Vorsichtig löst Greg seine Hand und stand auf, "Ich muss nachher gleich los ins PPTH rüber, heute ist erster Arbeitstag deine Vertretung hat mir schon gesagt das ich gar nicht wagen soll nicht zu kommen. Ich glaube die Frau hat noch mehr Haare auf den Zähnen als du hast.", grinste Greg und zwinkerte Lisa zu.
Greg stand danach auf, gab Lisa einen Kuss und ging in Richtung Tür, "Achso, ich würde mich gerne nochmal mit dir über etwas unterhalten, aber erst wenn du dich ausgeruht hast.", sagte Greg nur und ging dann raus.

Im PPTH angekommen, lagen einige Akten in seinem Büro, allerdings war das Konferenzzimmer leer. Er piepte alle an und wartete auf die Ankunft seiner Schützlinge.
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Torgie
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"Dr.Cuddy ich wollte sie abholen für weitere Röntgenaufnahmen", sagte der Pfleger der gerade hereingekommen war. Ein Mann mit den schönsten braunen Augen, schnuckligsten Nase, hübschesten Kinn und den lockigsten blonden Haaren die sie je gesehen hatte. Doch irgendwie passte das alles nicht so ganz zusammen, denn so eine üppige Kopfbedeckung sah sie eigentlich nur bei Frauen und nicht bei Männern. "Ist das jetzt ne Frau oder ein Mann?", dachte sie nach und starrte den jungen Mann ähh oder war es doch eine Frau mit großen Augen an. "Ist was?", fragte die Pfleger/in ganz misstrauisch. "Ähhh nein", antwortete Cuddy apruppt mit einem Grinsen "wie darf ich sie nennen?". "Ich heiße Robin", bekam Cuddy als Antwort und innerlich nun erst recht zerrissen, denn Robin war ein Mädchen und ein Jungenname "Das bringt mich auch nicht weiter", dachte sie erneut und während sich dieser Gedanke in ihren Kopf abspielte, warf sie ein Blick unter die besagte Gürtellinie und erhoffte sich somit einen kleinen Hinweis, doch Cuddy wurde kläglich enttäuscht. "Also wenn das ein Mann ist, ist er aber ganz schön klein bestückt", stellte sie fest und so schnell wie sie dort unten hingeguckt hatte, schnellte ihr Blick wieder auf das Gesicht von Robin um keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, grinste ES wieder an und ließ sich anschließend von ES in den Rollstuhl setzten.

Unter Schmerzen nahm sie die Prozedur auf sich und war heilfroh, als sie wieder in ihrem Zimmer und in ihrem Bett war.
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mj1985
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House wartete und sah den Flur entlang, Wilson kam an dem Büro vor bei und so schnell es ging, guckte House in die komplett andere Richtung. "Scheiße,", sagte er zu sich selbst, "nicht der." Doch es war zu spät, schon ging die Tür auf und Wilson stand in selbiger.
"Schön House das du wieder da bist, wie gehts deiner Schulter?"
"So gut das ich wieder arbeiten muss."
Wilson sah ihn wortlos an und überlegte wie er jetzt den Übergang zum Sex mit Cuddy finden konnte, doch es gab keinen.
"Was ist mit Cuddy los?"
"Worauf willst du hinaus?"
"Ich sehe nicht oft häufig Patienten und/oder Angestellte mit der Chefin im Klinikbett beim Sex."
"Nicht?"
"House, was geht hier vor? Wusstest du das die Runde macht das sie Lucas verlassen hat?"
"Ach echt? Ich dachte sie machts mit jedem hier."
Wilson schüttelte den Kopf.
"House! Du weißt wo es endet wenn du es vermasselst."
House wurde ernst.
"Ja ich weiß, Cuddy liegt übrigens im PP mit Frakturen im Bein und Fuß, Unfall mit dem Auto. Nur so nebenbei."
"Nebenbei? Aber danke für den Hinweis, ich werde in der Mittagspause gleich mal vorbei schauen."

In dem Moment kam Chase am anderen Ende des Flurs angeschlichen und wunderte sich nur was Wilson im Zimmer von House machte.
"Hey," sagte er nur flüchtig zu Wilson und richtete seinen Blick dann auf House, "Sie sehen gut aus, haben sie schon von Cuddy...."
House unterbrach Chase: "Jaja, habe ich .... 35jährige Frau mit Atemnot ..." fuhr er fort und teilte somit mit, das er nun lieber ober den Fall sprechen wollte.
Chase legte seine Tasche ab, guckte Wilson verwundert an, der darauf hin das Zimmer verließ und schaute sich die Akte an.
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Chase öffnete die Akte und starrte auf ein Stück Papier "Ein Gutschein für einmal Dreatlocks machen", las er völlig verwundert, bilckte zu House, der nur mit einem spöttischen "Ich dachte sie würden mit Dreatlocks evetuell noch ein bisschen hübscher aussehen und dann noch besser bei den Frauen ankommen" antwortete. Chase schaute angwiedert auf den Gutschein oder besser gesagt, auf das stück Fetzen was als Akte getarnt war und wiederholte mehrmals die Worte "Dreatlocks", bis House ihm schließlich die richtige Akte zu warf und in Richtung Tür ging. "Wo gehen sie hin?", fragte er immernoch ganz durcheinander "Ich dachte wir besprechen den Fall".
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mj1985
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Im rausgehen rief House ihm noch zu: "Mittagspause.". Kurz danach guckte er selbst auf die Uhr, naja es war kurz nach 11 Uhr, aber er piepte trotzdem mal Wilson an, irgendjemand musste schließlich sein Essen bezahlen.
House setzte sich in die Kantine und wartete auf Wilson, als dieser nicht sofort erschien, sendete er 30 Massen-SMS an Wilsons Nummer mit dem Text "Notfall in der Kantine, komm schnell. Greg.".
House lachte amüsiert, steckte sein Handy weg und wartete mit einem diebischen Grinsen auf Wilson.
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Wilson saß im Besprechungszimmer mit anderen Kollegen/innen und war dabei die vergangene Woche zu reflektieren "Taylor Mitchell 10 Jahre alt, wurde am Montag mit akuten Knochenschmerzen die einher gingen mit starkem Leistungsabfall, allgemeiner Schwäche und Abgeschlagenheit in die Notaufnahme eingeliefert. Erste Diagnose 'Reuma', Kind wurde wieder nach Hause geschickt. Am Dienstag wurde Taylor wegen anhalternden Nasenblutens in die Notaufnahme eingeliefert . Aus dem Krankenblatt des Jungen ersichtlich, stellte der zuständige Arzt Blutarmut fest und indizierte ein großes Blutbild. Das Blutbild zeigte einen erhebliche Mangel an Thrombpzyten. Ein Ultraschall der Leber und Milz wurde angordnet und eine Schwellung der jeweiligen Organe wurde festgestellt.
Diagnose: Akute lymphatische Leukämie.

"Wann wurde die Chemo begonnen?", fragte die Ärztin die direkt gegenüber von Wilson saß.
"Erster Chemozyklus am Freitag...", sagte er, doch gerade als er den Satz vollenden wollte, klingelte sein Handy.

Wilson wäre vor Scharm am liebsten im Boden versunken, doch nun musste er hier durch und versuchte verzweifelt sein Handy auszuschalten.
"Es tut mir leid aber..." und wieder klingelte sein Handy

"Gott ich bringe ihn um", nuschelte er mit zusammengekniffenen Zähnen, las die Nachricht auf seinem Display "Notfall in der Kantine, komm schnell. Greg", schaute in die Runde und sah die deutlich amüsierten Gesichter der Kollegen.
Mit einem peinlich berührtem Grinsen entgegnete er die Runde und wollte gerade wieder zum Thema zurückkehren, als das Handy erneut klingelte.

Mit einer schnellen Reaktion, die Rekordverdächtig war, griff er sich sein Handy und steckte es in die volle Kaffeetasse die direkt vor ihm stand, grinste wieder in die Runde, stand auf "Eine kleine Pause würde ich sagen, wir treffen uns in 15 Minuten wieder", teilte er den Mitarbeitern mit und verließ den Raum.

Sein Weg führte ihn direkt in die Kantine, wo er House schon am hinteren Tisch sitzen sah. Wilson bestellte, nahm das Tablett und ging auf House zu.
"Da du ja sooooooooooooooo gerne Grünkohl isst und fast ausgehungert bist, habe ich dir mal eine Portion bestellt", sagte gehässig und stellte ihm fein ordentlich den Teller mit einer doppelten Portion des grünen Schreckens vor die Nase.
Wilson drehte sich um, wollte gerade wieder zurück zu seinem Meeting, als ihm etwas einfiel "Ach ja und hier ist dein Nachtisch", erwähnte er noch, krahmte in seinem Arztkittel und holte eine große Tüte Gummibärchen hervor "lass es dir also schmecken und übrigens schuldest du mir ein neues Handy".
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House saß bedeppert an dem Tisch, schaute lustlos auf den Grünkohl und piepste dann Chase an.
Dieser kam in die Kantine gesprintet und rollte nur mit den Augen, als er dort nur House sitzen sah. House winkte ihn mit seiner rechten Hand ran und ging mit ihm in Richtung Essensausgabe.
"Einmal die 5 bitte.", sagte House und bekam sein Steak englisch, mit Ofenkartoffel. Die beiden kamen zur Kasse, House hielt die Hand auf und Chase gab ihm das Geld.
"Darf ich jetzt wieder zum Patienten?", fragte Chase provokant. "Nein, " sagte House nur abgehakt und warf ihm die Packung Gummibärchen zu, "fürs Essen.", grinste House und schnitt genüßlich das Fleisch an.
15 Minuten später suchte er nach Wilson, in seinem Büro war er nicht, also musste er in dem Besprechungsraum auf seiner Station sein. House klebte wie ein kleines Kind an der Scheibe und riss kurz danach die Tür auf. "Ich muss wissen ob du immer noch Penicillin wegen der Syphilis nimmst, weil dann kann ich dich nicht behandeln.", sagte House mit voller Ernsthaftkeit und sah wie den Konferenzkollegen sämtliche Gesichtszüge entgleisten und die Frauen Wilson angewidert anschauten.
Vorsichtig schloss House die Tür und lachte sich innerlich kaputt, zufrieden setzte er sich in sein Büro und schaute im Internet nach neuen Pornos.
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Wilson war über diese Reaktion von House mehr als geschockt und es bracht ihn völlig aus den Konzept "Ähhhh ja wwwooo waren wir stehen geblieben?".

Währenddessen hatte House sich von seinen Pornos gelöst und war mit einer Schachtel Pralinen auf den Weg zu Cuddys Zimmer. Unterwegs packte er die Pralinen aus, probierte eine um sich von der Qualität zu vergewissern und klopfte mit einem rhythmischen DOK DOK DOK DOK DOK...DOK DOK an die Tür.
"Du darfst eintreten Greg", erteilte Cuddy ihm die Erlaubnis.
"Hello Sunshine!", rief er als er das Zimmer betrat, lächelte Cuddy herzlich zu und sie erwiederte sein Lächeln mit einem fliegenden Kuss.
"Was hast du da hinterm Rücken", wollte sie von ihm neugierig wissen und versuchte durch drehen ihres Kopfes ein Blick zu erhaschen, doch House drehte sich zur Seite, setzte sich behutsam auf die Bettkante um ja nicht die Beine von Cuddy zu berühren und sagte." Überraschung...schließe deine Augen", bat er sie.
Cuddy zog ihren Kopf zurück, aus Angst House führe wieder etwas im Schilde, doch House versicherte ihr "Vertraue mir doch, ich werde dich nicht umbringen, zumindest jetzt noch nicht. Sei schön brav zu Papa Greg und schließe deine Augen und öffne deinen Mund", sagte er in fröhlicher Stimmung.
Mit einem skeptischen Gesichtsausdruck schloss Cuddy nur widerwillig ihre Augen, öffnete ihren Mund. Sie spürte wie House ihr etwas in den Mund schob, wusste aber zuerst nicht was es war, denn sie traute sich nicht so recht dieses Etwas zu kauen "Na los kau schon", forderte er sie auf "wieso vertraust du mir nicht?", fragte er sie.
Nun fing Cuddy an zu kauen und mit einem Male wurde ihr bewusst, das sie ihm unrecht getan hatte, denn ein Hauch von Schoko und Kokos durchzog ihren Gaumen und sämtliche Geschmacksnerven fingen an auf Hochtouren zu arbeiten.
Sie öffnete grinsend ihre Augen und befand sich nun nur noch wenige Zentimeter vor House. Er hatte ein Stück Praline zwischen seinen Lippen und dies signalisierte ihr genau was sie zu tun hatte. Sie beugte sich ein Stück nach vorn, biss zarghaft ein Stück ab und küsste ihn anschließend innig während ihre Zungen 'Ringelreihe' spielten.
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House kaute auf der restlichen Praline rum und stellte dann den Kasten auf dem kleinen Schrank ab. Er warf einen Blick auf Cuddy, dann schweifte sein Blick auf die Pralinen, "Aber nicht alle auf einmal essen, sonst wirst du noch fett und passt nicht mehr in ... ups, jetzt hätt ichs fast verraten.", grinste Greg. Er hatte den Morgen eine Motorradjacke und einen Helm für Lisa gekauft, so ein Ausflug wäre sicher genau das richtige für sie nach der Entlassung und der eventuellen Reha.
"Ach übrigens keine Sorge, die Nanny weiß Bescheid und ansonsten kümmert sich deine Mutter um Rachel. Du kannst dich also voll auf mich konzentrieren.", wieder grinste Greg, er war voller Vorfreude und würde am am liebsten sofort mit Cuddy abhauen um sich den Wind um die Nase pfeifen zu lassen.
Die restlichen Tage und Wochen liefen immer nach dem gleichen alten Schema ab, Greg ging zur Arbeit, in der Mittagspause ging er zu Lisa, brachte ab und zu ein Geschenk mit und ging dann eventuell noch arbeiten, ärgerte seine Kollegen und Wilson und lag schlussendlich immer wieder alleine im Bett.
Er hatte ein Foto von Lisa ausgedruckt und auf dein Nachttisch gestellt, so konnte er sie sehen, wenn er abends oder morgens selbst Hand anlegte.

(Zeitsprung)

Greg hatte Lisa versprochen sie mit dem Auto abzuholen, doch es kam anders. House stellte das Motorad auf dem Behindertenparkplatz ab und holte Lisa dann vom Eingang ab. Sie gab ihm einen Kuss und beäugte dann skeptisch das Motorrad.
"Du hast mir versprochen ... "
"Jaja, ich weiß, aber ich hab ne bessere Idee.", er überreichte ihr die Tüte und forderte sie auf die Jacke anzuziehen. Es war eine schlichte schwarze Motorradjacke.
"Steht dir super, jetzt noch der Helm."
"Hel..?"
"Ja, damit alles sicher ist.", in dem Moment streifte Greg ihr den Helm über.
"Was hast du vor?"
"Das verrat ich doch nicht."
Greg setzte sich auf das Motorrad, Lisa folgte ihm und klammerte sich fest an Greg fest.
Er zügelte sich beim fahren, hielt sich größtenteils an die Geschwindigkeitsbeschränkungen.
"Du willst zur Küste?"
"Ich verrate nichts."
Greg fuhr in Richtung Belmar, einen der schönsten Teile der Ostküste mit Feuerstellen.
Sie stellten das Motorrad auf dem Parkplatz ab und gingen dann in Richtung Feuerstelle mit 2 Baumstämmen.
Dort angekommen, legte Greg seinen Rucksack ab und holte eine Flasche Champagner, 2 Gläser, Baguette und Käse hervor.
"Woher wusstest du ..."
"Ich weiß es halt, das es schon lange ein Wunsch von dir ist."
Cuddy guckte ihn böse an.
"Ja und ich weiß auch das du es schon mal vor hattest und ich es dir damals versaut hab mit Lucas, weil ich wieder etwas angestellt hatte."
Mit höchster Vorsicht öffnete Greg die Flasche, der Korken flog trotzdem im hohen Bogen weg und die Champus bahnte sich seinen Weg zwischen Gregs Hand und dann auf seine Hose.
Er seufzte, goss Lisa ein Glas ein, lächelte wieder, goss sich selbst ein Glas ein und bereitete dann das Baguette und den Käse vor um Lisa damit zu füttern.
"Ich weiß ich war die letzten Jahre ein Arsch, ich hab dir soviel versaut und ich war mies gelaunt, ich will dir an einem Tag zeigen das ich auch anders sein kann. Sicher kann ich altes nicht wieder gut machen, aber ich werde mich anstrengen das hier zu deinem oder unserem perfekten Tag zu machen."
Die beiden stießen mit ihren Gläsern an, nahmen einen Schluck und küssten sich. Greg wechselte die Position und setzte sich neben Lisa.
"Ich habe heute noch einiges vor, eigentlich hab ich schon den ganzen Tag verplant und es sind alles Sachen die du gerne mal machen wolltest und die ich dir versaut hab.
Das war nun aber auch genug verraten, ess lieber noch etwas von dem 20 Dollar-Käse."
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Während Cuddy den leckeren Käse genoß, mühte House sich mit dem Holzstapel ab und versuchte vergeblich ein Feuer zu zünden, doch der Wind machte ihm jeden Mal ein Strich durch die Rechnung. "Denk dran, das du deine Luft noch für mich brauchst", schäkerte sie im zu. House erwiderte ihr Lächeln indem er aufstand, zu ihr herüber ging, sich in den Sand kniete, sich an den Baumstämmen abstützte und ihr einen leidenschaftlichen Kuss gab "Meinst du etwa so?", fragte er sie lüsternd.
"Ja", flüsterte sie ganz hingerissen, umklammerte House und beide Zungen verschmelzten förmlich miteinander. "Irgendwie fühle ich mich gerade wie 18 und dies hier in mein erstes Date", sagte sie ihm verführerisch ins Ohr während er ihren Hals liebkoste "Man ist so jung wie man sich fühlt", ergänzte House "sieh es doch als unser erstes Date", fügte er noch hinzu.
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House grinste über das ganze Gesicht, legte seinen Arm um Lisa. "Dieses Lagerfeuer hat dann wohl schon mal nicht geklappt.", sagte er enttäuscht und merkte wie Lisa ihren Kopf auf seine Schulter legte. Sie guckte ihn ganz tief und verliebt in die Augen, House grinste sie an und gab ihr einen intensiven Kuss. Fast unbemerkt zog Greg Lisa dabei auf seinen Schoß, ihre Beine hatte sie nun links und rechts von ihm. Fragend guckte er Lisa an, "keine Schmerzen?", fragte er fürsorglich. Lisa schüttelte den Kopf und küsste Greg. Schon wieder grinste Greg, nahm Lisas Hand und führte sie zu seinem Schritt in der sich eine deutliche Wölbung zeigte. Lisa grinste, öffnete den Reißverschluss und ihre Hand verschwand in seiner Hose. Greg seufzte und legte seinen Kopf in den Nacken und stöhnte.
Er hatte sich gerade fallen gelassen, als jemand vom Parkplatz rief: "Hey, Schluß da."
Greg drehte seinen Kopf und sah den Officer, "scheiße..." schnell zog Lisa ihre Hand zurück und Greg schloß seine Hose.
House schnappte sich die Champagnerflasche, verschloß sie und packte die restlichen Sachen ein. Sie waren auf dem Weg zum Motorrad, hörten sich noch die Standpauke vom Officer an, der leicht amüsiert war, als die beiden näher kamen und er eigentlich mit einem jugendlichen Paar gerechnet hatte.
"Erstes Date?", fragte der Officer.
"So ähnlich," grinste House und setzte sich auf sein Motorrad.
"Dann gute Fahrt und nicht zu schnell.", sagte er und wagte nochmal ein Blick auf Cuddys Oberweite.
Greg fuhr vorsichtig los, sein Tag war straff geplant. Mittlerweile war es Nachmittag geworden und Cuddy wurde quengelig, weil sie nicht wusste wohin es geht.
Schon von weitem war der große Turm zu sehen. Cuddy wurde leicht nervös und noch nervöser als Greg genau daneben anhielt.
"Ich hab dir damals deine Reise versaut, weißt du noch?"
Natürlich wusste Cuddy noch von dem Moment, als sie damals vor Jahren Greg Arsch gerettet hat und somit ihre Reise nach Paris verpasste.
Wieder funkelte sie ihn böse an und biss sich auf die Zunge. In dem Moment nahm Greg ihre Hand und ging mit ihr in den Turm.
"600 Stufen, fast wie im Eifelturm.", sagte Greg und spührte wie Lisas Hand feucht wurde, mit einem kritischen Blick nahm er Cuddys Zustand wahr.
Greg drückte den Knopf und es machte 'Ding!', der Aufzug war da.
"Der einzige Turm mit 600 Stufen und Aufzug in der Umgebung, ist wesentlich stressfreier, als wenn ich Flugtickets gebucht hätte und wir den halben Tag im Flugzeug gesessen hätten."
Die digitale Anzeige im Fahrstuhl zeigte die 2, als Lisa den Stoppknopf drückte, die Türen gingen auf und Lisa setzte sich auf eine kleine Bank.
"Höhenangst? Wie konnte ich nur das nicht wissen?", seufzte Greg und hielt ihre Hand fest.
"Mein Büro, im ersten Stock, ...", wollte Lisa anfangen, doch Greg unterbrach sie, küsste sie und ging in den Raum in der Nähe. Auf einem Podest stand ein Klavier, er öffnete die Abdeckung und spielte den ersten Ton mit seinem Daumen an.
Lisa kam ihm nach und setzte sich neben ihn, sie lauschte seinem Spiel und beruhigte sich etwas.
Die Tür ging auf und ein Mitarbeiter kam rein, hätte er keine Uniform an hätte man ihn nicht dem Turmpersonal zuordnen können. Er sah leicht verwirrt aus und kam auf die beiden zu.
"Normalerweise soll ich darauf aufpassen das hier keiner spielt, aber die können es wohl."
Greg schloß die Augen und spielte weiter.
Der junge Mann setzte sich neben Lisa und unterstützte Greg auf dem Klavier. Ihre Tastenschläge wurden immer leidenschaftlicher und intensiver. Lisa bekam auch einen Part, an einer Stelle durfte sie eine Taste drücken und so wartete sie gespannt auf ihren Einsatz.
Das Stück war zuende und der Aufseher fragte weswegen sie den Zwischenstopp machten.
"Höhenangst.", sagte Greg und zeigte auf Lisa.
Da verschwand der etwas merkwürdige Typ und kam ein paar Sekunden wieder, er hatte etwas in der Hand und öffnete selbige vor Lisas Augen.
Sie erschrak.
"Einen Joint?", fragte sie entsetzt.
"Was denken sie wie ich die Livekonzerte auf dem Turm ganz oben mit dem Klavier sonst überstehe? Ich habe auch Höhenangst."
"Das könnte klappen", mischte sich Greg ein, "allerdings musst du das mit dir vereinbaren, ob es das wert ist. Du bist immerhin Dean of Medicine .... aber du hast heute deinen freien Tag."
Lisa antwortete nicht, nahm den Joint, steckte ihn zwischen ihre Lippen und fragte nach Feuer. Mit kräftigen Zügen war dieser schnell aufgeraucht und auf einmal fing Lisa an in die Tasten zu hauen.
Ihre Anschläge ergaben keinen Sinn, aber sie hatte Spaß. Die beiden Männer an ihrer Seite halfen ihr und am Ende des Stückes grinste House Lisa stolz an.
"Und du dachtest du hast kein musikalisches Talent, bereit?"
Auch wenn Lisas Körper nein sagte, so wagte sie es doch. Sie ging wieder in Richtung Aufzug, die Türen schloßen und öffneten sich eine Etage höher wieder.
Doch aussteigen konnte sie nicht und so krallte sie sich an Greg fest.
"Ok ok, wir fahren wieder runter."
Greg drückte die Eins, und ging dann Richtung Motorrad.
"Es tut mir Leid das ich deinen Tag versaut hab", sagte Lisa erst etwas traurig und fing dann aufgrund des Joints an zu grinsen.
"Wieso versaut? Wir sind hier beide zusammen und ich bin glücklich, du erinnerst dich?", grinste Greg und warf ihr den Helm zu.
Zehn Minuten später waren sie auf der Aussichtsplattform am Strand angekommen, die Sonne ging unter und Greg setzte sich neben Lisa auf die Bank.
Die Sonne tauchte die Wolken in ein zartes Orange und war im Begriff in dem Meer zu versinken. Lisa kuschelte sich an Greg Schulter und sie schwiegen, genoßen ihre Zweisamkeit, genoßen die Stille.
Bis auf einmal:
"You are the Dancing Queen
Young and sweet only seventeen.
Dancing Queen,
Feel the beat from the tambourine, oh yeah."
aus House Hose ertönte. Cuddy schlug Greg gegen die Brust, sein Handy hatte ihren kleinen intimen Moment versaut.
Er zog das Handy hervor und drückte auf die Ablehnen-Taste.
Am anderen Ende war Wilson, dieser stand in House Apartment, er hatte einige Zeit nichts mehr von ihm gehört und machte sich Sorgen, deswegen wählte er die Nummer noch einmal und diesmal ging House ran.
"Du hast da ein Loch im Bad und wenn ich eins und eins zusammenzähle dann bist du trotz oder wegen Cuddy wieder auf Drogen House."
"Ja genau."
"House, was ist los?"
"Was sagst du?"
"House?"
"Ich kann dich nicht hören, ich hab nämlich gerade ne Crackpfeife im Ohr."
"Das ist kein Moment für Witze House."
"Wenn ich wirklich auf Drogen wäre, würde ich dann so klingen?"
Wilson überlegte: "Wenn du auf Drogen bist, dann klingst du nicht so .... du bist glücklich. Ist Cuddy bei dir?"
"Ja ist sie und wenn nicht so ein Depp eben angerufen hätte, dann hätte ich jetzt meine Hand schon wieder wahlweise an ihrer Brust oder zwischen ihren Beinen gehabt, schönen Abend noch Wilson."
Greg warf das Handy nach hinten weg und lehnte sich dann zu Cuddy und küsste sie intensiv.
Er merkte das die Zeit gekommen war in Richtung Plainsboro zurück zu fahren, die Sonne war untergegangen und Cuddy frierte.
"So Madame, ihr perfekter Tag ist zu Ende, auch wenn er nicht ganz so perfekt war", grinste House und umarmte Lisa im stehen nochmal, ehe sie beide wieder auf dem Motorrad saßen und in Richtung Plainsboro unterwegs waren.
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Kurz vor dem Plainsboro parkte House die Honda am Straßenrand und gab Cuddy ein Zeichen zum Absteigen.
"Greg was wollen wir hier?", fragte sie ihn ganz irritiert "das ist nicht das Krankenhaus oder brauchst du eine Brille. Ich kenne da einen sehr guten Optiker, der kann Brillen mit besonders dicker Stärke herstellen".
"Na dann könnte ich endlich deine ganze Schönheit genießen und müsste nicht auf ein halbes Brötchen starren", gab House zurück.
"Schließe deine Augen", bat er Cuddy und sie schloß diesmal ohne drüber nachzudenken was House wieder im Schilde führen würde ihre Augen "ach Madam vertraut mir also wieder?", sagte House im leichten Sarkastischen Ton.
"Es kommt ganz drauf an was du mit mir vor hast", antwortete sie ihm, doch House nahm ihre Hand "Lass dich einfach überraschen" und führte sie quer durch den Plainsboro Park.
Cuddy spürte wie Gregs Hände feucht wurden und somit fragte sie ihn "Sind wir gleich ...." doch bevor Cuddy den Satz ganz ausprechen konnte hielt House auf einmal inne "...da?".
Vorsichtig öffnete Cuddy ihre Augen und konnte vor erstaunen ihre Luft die sie eingeatmet hatte nicht wieder ausatmen. Mit offenen Mund stand sie da und wusste nicht so recht wo sie zuerst hingucken sollte. So etwas schönes hatte sie in ihrem ganzen Leben noch nie gesehen.
Vor ihr stand ein weißer Pavillon mit Blumen von oben bis unten beschmückt. Im inneren hingen Lampions in verschiedenen Farben und am Rand war ein weißes Klavier aufgestellt.
"Dr.Cuddy darf ich sie zu einem Tänzchen auffordern?", fragte House und gab Cuddy einen Kuss auf die Hand.
"Ähhhh ja...und wer spielt dann auf dem Klavier?", wollte sie nun noch irritierter wissen.
"Bruce!", rief House und hinter dem Pavillon erschien plötzlich Bruce Springsteen.
House zog Cuddy auf Plattform des Pavillons und unter dem licht der Lampions standen sie nun dicht an dicht und blickten sich tief in die Augen. Beide versprühten eine Aura inniger Liebe und Zuneigung.
"Wie...?", gab Cuddy mit einem Krächzen von sich.
"Bruce war mir noch was schuldig, weil ich seinen Gitarristen geheilt hatte".
"Und woher wusstest du das ich...?", fragte sie völlig überwältigt von dieser Überraschung.
"Sagen mir mal so...ich wollte einfach mal in deinem Müll gammeln als du mal nicht im Büro warst",sagte er frech, doch Cuddy schaute ihm mit einem skeptisch-bösen Blick an und so wurde Houses Gewissen erweicht"Ich fand dort 2 Eintrittskarten von einem Konzert was du meinetwegen verpasst hattest".
"Das ist das schönste Live-Konzert überhaupt", und wärend Cuddy das sagte, kullerte ihr eine Freudenträne die Wange herunter und House küsste sie zärtlich.
Mit einer lässigen Handbewegung gab er Bruce ein Zeichen zum starten.
"Wundere dich nicht über das Gekreische, hinter dem Pavillon steht ein Recorder der das Gekreische von sich gibt. Wenn Live dann richtig", stellte House nur klar und zwinkerte Cuddy amüsiert zu.
Behütet und mit einem Herzen voller Freude und Liebe lehnte Cuddy ihren Kopf an Houses Brust, schloß ihre Augen und beide tanzten bis in die späte Nacht hinein.
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