[RPG] [SPOILER] [FSK 18] Moving on ...

Moderator: Housekatze

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mj1985
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Gefühlte Stunden tanzten sie ein wenig auf der Stelle, immer wieder blickte Lisa and Greg hoch und schaute ungläubig. Doch es war wahr, verliebt wie Teenager lauschten sie dem Spiel von Bruce und küssten sich immer wieder.
Bruce leitete das letzte Lied ein, wieder eine langsame Nummer und Hugh fasste Lisa etwas fester um.
"Lisa?", fragte House vorsichtig.
"Ja...", sagte sie zaghaft.
Und eigentlich würde jetzt in jedem kitschigen Roman die Frage kommen: 'Willst du mich heiraten?' Aber das war nicht die Frage für Greg.
"Morgen ist es vorbei, unsere kleine schützende Seifenblase zerplatzt.", stellte Greg fest und sprach damit den morgigen Arbeitstag an. "Meinst du wir schaffen das?", fragte Greg ungläubig.
Lisa schwieg nur, schaute an ihm hoch, küsste ihn und machte ihm damit klar das sie nicht so schnell aufgeben würde.
Bruce spielte die letzten Takte auf dem Klavier und Greg löste sich von Lisa.
Er dankte Greg nochmal, fasste Lisa um und lies die beiden dann kurze Zeit alleine, ehe die Techniker kamen und das Klavier und die Kabel wegschafften.
Hand in Hand gingen sie zum Motorrad und Greg fuhr erst Lisa nach Hause und fuhr dann zu seiner Wohnung.
Es roch noch nach ihr. Er sprang nur unter die Dusche und legte sich dann ins Bett. Ein paar Stunden lag er wach, alleine, er griff zum Telefon und wählte ihre Nummer. Doch es war nur der AB dran und so hinterlies er nur ein 'Ich vermisse dich'.
Wälzte sich noch ein paar mal im Bett und schlief gegen 3 Uhr dann auch ein. Somit war klar das er am nächsten Tag wohl besser mit Sonnenbrille zum PPTH fahren würde.
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Torgie
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Unter der Dusche stehend hörte sie das Telefon klingeln, sie sprang aus der Dusche, rutschte beinahe auf den Fliesen aus, sprintete dur h den Flur und hörte gerade noch ein "Ich vermisse dich" bis der AB sein gewohntes Piepen von sich gab. Sie griff zurückhaltend nach dem Telefonhörer und doch traute sie sich nicht seine Nummer zu wählen. Der Abend war einfach zu schön und wirklich glauben konnte sie es immernoch nicht.
Splitterfasernackt stand sie da und starrte den Hörer an "Bitte Ruf nochmal an", murmelte sie vor sich hin, doch das Telefon blieb still.
Noch einmal drückte sie auf den AB um seine Stimme zu hören "Ich vermisse dich".
Mit einem verliebten Lächeln ging sie ins Bett, doch an schlafen war nicht zu denken. Immer und immer wieder ging ihr dieser Satz im Kopf umher. Nach 1 Stunde rumwälzen blickte sie auf die Uhr und eine dicke 3 stach ihr ins Auge. Neben dem Wecker lag ihr Handy und um sich ein letztes Mal die Zeit sinnvoll zu vertreiben, schrieb sie "Ich vermisse dich noch mehr und freu mich wenn wir uns nachher sehen". Zufrieden legte Cuddy das Handy neben sich auf das lehre Kissen und schloss ihre Augen.
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mj1985
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Gegen 11 Uhr öffnete Greg vorsichtig ein Auge, sein Blick viel auf die andere Betthälfte, sie war wie gewohnt leer. Nur mühselig schälte er sich aus dem Bett, sein Bein schmerzte. Er warf die Kaffeemaschine an und humpelte ins Wohnzimmer und schaltete den Fernseher ein. Er ließ sich auf das Sofa fallen und zappte durch die Sender, blieb bei FOX News stehen und lies die neusten News über sich ergehen.
Genervt schaltete er auf seinen DVD Player um und legte eine General Hospital DVD ein. In der Zeit war seine Kaffeemaschine fertig durchgelaufen und bekundete dies mit einem lauten Schnorcheln und der Dampf frischer Kaffee trat aus der Maschine.
Er nahm sich eine Tasse und füllte den heißen Kaffee in selbige. Zurück ins Wohnzimmer, sein Bein schmerzte immer noch, es wurde einfach nicht besser. Immer wieder kommentierte er die Geschehnisse im TV: "Glaub ihm nicht, er lügt doch, er liebt eine Andere." Kopfschüttelnd schaute Greg sich den Rest der Folge an und schlürfte seinen Kaffee.
Die Zeiger der Uhr vereinten sich, es war 12 Uhr. Nun war es auch Zeit für House sich langsam fertig zu machen. Etwas widerwillig stieß er sich von der Couch hoch, ging kurz ins Bad, zog sich danach um und nahm seinen Rucksack um in Richtung PPTH zu fahren.
Dort angekommen checkte er sein Handy, las dann erst die Nachricht von Cuddy, grinste innerlich und ging weiter auf den Eingang zu. Geschützt durch eine Sonnenbrille betrat er das PPTH und ging in Richtung Tresen.
"12:43 Uhr Dr. House checkt ein.", sagte er nur flüchtig zu den Damen am Empfang und unterschieb ein Formular was ihm hingehalten wurden. Sarah vom Empfang sah ihn skeptisch an: "Dr. Cuddy wird nicht erfreut sein, wenn sie weiter so spät kommen.", damit deutete sie auf die letzten Tage in denen er meist um die 4-5 Stunden zu spät kam, aber pünklich ging. Greg grinste Sarah nur, nahm die Sonnenbrille ab und humpelte zum Fahrstuhl um in sein Büro zu kommen.
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Torgie
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Cuddy war bereits seit 8 Uhr im PPTH und ordnete ihren Stappel an Akten der sich durch ihre Abwesenheit langsam gestapelt hatte. Sie nahm einen Schluck von ihrer 4 Tasse Kaffee und versuchte sich einigermaßen zu konzentrieren. Die Nacht war viel zu lang und der Schlaf viel zu kurz. Immernoch hatte sie die Tanzszene im Park in ihrem Kopf und ließ keinen Platz für andere Gedanken.
Sie schloß die Augen und ließ alles nochmal Revue passieren: Der mit Blumen geschmückte Pavillion, der weiße Flügel, Bruce und zu guterletzt der Stundenlange Tanz mit dem zärtlichen Gute-Nacht-Kuss.

Sie wurde aprupt aus ihren täumerischen Gedanken gerissen, als Sarah ihr Büro betrat. "Dr.Cuddy...ich sollte ihnen bescheid geben, wenn Dr.House das Krankenhaus betritt", informierte sie Cuddy.
Sie schaute auf ihre Uhr, sie war nicht sauer oder nahm es ihm übel, sie sorgte sich eher. House kam immer mal zu spät, aber niemals so spät.
Sie ließ ihren vernachlässtigten Ordner abermals liegen und machte sich auf den Weg zu Houses Büro.

Sie trat in den Fahrstuhl ein und als sich die Tür fast geschlossen hatte, wurde sie von einer Hand wieder aufgedrückt. Wilson wollte die ungestörte Gelegenheit nutzen um Cuddy ein paar Fragen zu stellen.
"Wilson?", sagte Cuddy ganz überrascht.
"Hallo Cuddy, hat dich House mal losgelassen oder bist du auf Freigang und musst nun wieder antreten?", fragte er spöttisch und konnte sein Lächeln nicht mehr zurückhalten.
"Ich hab gehört du hättest Sam geheiratet und dich am gleichen Tag wieder scheiden lassen. War wohl doch nicht so doll, das QUICKY WEDDING IN VEGAS. Was ist passiert, hat sie die Milch an den falschen Platz in die Minibar gestellt?", gab sie in einem sarkastischen Ton zurück und schaute weiter geradeaus auf die Tür.
Noch bevor sie etwas von Wilson hörte, ging die Tür auf und sie trat in den Flur zu Houses Büro.
"War nett mit ihnen zu plaudern Dr. Wilson", sagte sie, drehte sich um und grinste Wilson hämisch zu.

Selbstsicher öffnete Cuddy Houses Bürotür "Soll das jetzt zur Gewohnheit werden, das ständige zu spät kommen?", fragte sie ihn ernst.
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House war gerade in dem Abschiedsbrief von 13 vertieft. Er lass ihre Zeilen aufmerksam, sie bat um eine Auszeit, ihr ginge es nicht gut und sie würde bald zurück sein. Während er den Brief las, hatte er seinen rechten Oberschenkel fest in der Hand, immer wieder wieder übte er Druck auf die Narbe auf, aber die Schmerzen wollten nicht besser werden.
Immer wieder packte er zu und versuchte sich konzentrieren, als Cuddy reinkam, schaute er sie erst erschrocken an. Er sah ein wenig so aus, als ihn seine Mutter damals beim Onanieren erwischt hatte.

"Ich konnte die ganze Nacht nicht wirklich schlafen und bin erst um 11 Uhr wach geworden, die neuen Pornos die ich alle durch dich verpasst habe, haben mich die ganze Nacht wach gehalten.", warf Greg ihr sarkastisch entgegen.
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"House ich meine es jetzt bitter ernst", sie stützte sich mit beiden Armen auf Houses Schreibtisch und ihr Tonfall wurde lauter "seit das mit Hannah war, kommst du Stunden zu spät oder kommst garnicht und das kann ich nicht weiter dulden, entweder du suchst dir psychologische Hilfe oder du machst Zwangsarbeit in der Ambulanz...ganz einfach". Mit einem scharfen Blick schaute sie House an und der war von Cuddys Reaktion nur geschockt.
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Als Cuddy sich umdrehte und gehen wollte, weil Greg weiter schwieg, zischte er zurück: "Wenn du die letzte Zeit nicht alle Körpersäfte aus mir gelutscht hättest, dann wäre ich auch bei vollen Kräften gewesen und wäre immer pünktlich zur Arbeit gekommen, aber so lag ich die Nächte im Bett und versuchte mich zu regenieren."
Greg grinste über seine Retourkutsche, er sagte es so laut, das auch Foreman, Chase und Taub im Besprechungsraum alles mitbekommen haben müssen. Nun wartet er Cuddys Reaktion ab, verschränkte die Arme vor der Brust und lehnte sich in seinem Stuhl zurück.
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Cuddy drehte sich um "Die diagnostische Abteilung wird geschlossen und SIE leisten ab SOFORT Ambulanzstunden ab und zwar solange, bis ich sage sie könen wieder Rätsel lösen", rief sie zurück "Bewegen sie ihren Arsch in die Klink runter und nehmen sie ihre Anstandswauwaus mit".
"Achja BTW, sie sollten ihren Saft vielleicht mal in den Kühlschrank stellen, dann wird er auch nicht schlecht. Selbst wenn es Lucas es nur auf 2 Minuten geschafft hat, er hatte wenigstens keinen Saft der nach gegorener Schweinepisse stank...einen schönen Tag noch."

Diesmal ließ House Cuddy kommentarlos ziehen.
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House sah Cuddy verdutzt an, beobachtete noch ihren Arsch wie er von links nach rechts wackelte und schaute sich im Büro um. Er schnappte sich seinen Rucksack und guckte in den Besprechungsraum. "Ihr habts gehört, ihr seid gefeuert, die Diagnostische Abteilung ist geschlossen." House schloss die Tür, packte Ball-y noch seinen Rucksack und schloss die Tür von seinem Büro hinter sich. Er nahm den Fahrstuhl abwärts, ging aber nicht wie von Cuddy verlangt in die Ambulanz, sondern fuhr nach House.
Ein wenig erschöpft lies er sich aufs Sofa fallen, umfasste wieder seinen schmerzenden Oberschenkel und zog sich weitere Folgen von General Hospital rein, während er Cornflakes mit Milch aß.
Es wurde später, angesichts der Tatsache das die Sonne langsam verschwand musste es gegen 19 Uhr gewesen sein und damit musste Cuddy auch schon bald Feierabend haben.
Greg verwarf den Gedanken an sie und konzentrierte sich wieder auf die Folge von General Hospital, Cuddy nervte ihn nach ihrer heutigen Aktion sowieso nur.
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Cuddy widmete sich ihrer Arbeit zu, die sie schließlich nach ein paar Tagen wieder unter Kontrolle hatte.
Nur wenig dachte sie an House, viel zu sehr war sie von ihm enttäuscht, als das sie irgendein Gedanke an ihn verschwenden wollte. Ihr Arbeitsrhythmus pendelte sich wieder ein und auch Rachel stand wieder im Mittelpunkt.

Inzwischen war eine ganze Woche vergangen ohne das sich House bei Cuddy gemeldet hatte und somit zog sie einen folgenschweren Entschluss.
Sie sammelte Houses Zeug zusammen was sich in den letzten Wochen angesammelt hatte und verstaute es in einer Tasche.
Sie rief ihren Babysitter an und bat ihn zu sich.

Auf den Weg gingen ihr sämtliche Szenen durch den Kopf, doch eins wusste sie...es würden Tränen fließen...aber nicht von House, das war ziemlich sicher, nein Cuddy würde vor ihm stehen und ihn unter Tränen die Trennung bekannt geben und er würde nur einen seiner bekannten sarkastischen Sprüche von sich geben.

Das penedrantische Geräusch einer Autohupe holte sie in die Realität zurück, als sie vor seiner Haustür stand. Sie wusste wieder ganz genau weshalb sie hierhergefahren war. Sie stieg aus und ging schweren Schrittes voran, Tränen liefen ihr die Wange herunter und ihr Hals schnürrte sich zu eine Gansartigen Röhre zusammen.
Sie drückte mit zitternder Hand den Klingelknopf .
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House war auf der Couch eingenickt und schrak vom Läuten der Türklingel hoch. Mit festen Griff an seinem rechten Bein humpelte er zur Tür, öffnete sie und sah wie Cuddy mit einer Tasche vor ihm stand und Tränen ihr die Wange runterkullerten.
Er wusste sofort was los war, in der Tasche waren seine Klamotten die er bei Lisa gelassen hatte und sie wollte Schluß machen.

Lisa wollte anfangen etwas zu sagen, doch die Tränen kullerten ihr die Wange herunter und sie konnte den Satz nicht fortsetzen. Greg trat an sie ran, er nahm ihr die Tasche ab, ließ sie hinter sich fallen und nahm ihre Hand. Er drückte sie an seine Brust, spührte ihre Nähe und fühlte sich ein wenig wohler und spührte wie der Schmerz im Bein etwas nachließ.
Cuddy schluchzte und House öffnete sich, "Ich habe Schmerzen, seit Montag...", sagte er leise und legte seinen Kopf auf Cuddys und streichelte ihre Hand mit seinem Daumen.
"Ich weiß nicht warum ich das alles mache, aber ich liebe dich und ich will dich nicht verlieren, nur darfst du nicht erwarten das es im PPTH gleich alles anders ist, von heute auf morgen. Ich bin immer noch das selbe Arschloch, das du vor ein paar Wochen geliebt hast."
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"Doch das Arschloch muss erwachsen werden und kann sich nicht immer wie ein pupertierender Teenager benehmen, wenn ihm was nicht passt", sagte sie im ruhigen Ton und blickte ihn dabei an " Ich liebe dich, aber ich kann deine Phasen einfach nicht...es fällt mir schwer damit umzugehen. Du bis so von dir überzeugt, das es dir absolut egal ist, wenn du andere Leute mit deinen Sprüchen verletzt, nur ich bin nicht irgendeine Person, ich bin die Frau mit der du eine Beziehung führst. Dein letzter Spruch brachte das Fass zum überlaufen. Und mir ist vor einer Woche in deinem Büro klar geworden das es mit uns beruflich niemals funktionieren würde, deshalb muss ich jetzt diesen Schritt gehen, auch wenn er es uns beiden das Herz zerreisst.", schluchsend versuchte sie diese Sätze herauszubringen und wärenddessen sah sie wie Houses Augen feucht wurden.
"Es tut mir leid aber wenn wir beide zusammen sein und eine intakte Beziehung haben wollen, dann muss einer von uns beiden sich gegen den Job entscheiden und das kannst weder du noch ich. Du liebst deinen Job, du liebt das mysteriöse an deinen Fällen, das Knobeln und wenn du genau dies aufgeben müsstest, dann wärst du noch unglücklicher als wie du es jetzt bist. Ich weiß du würdest alles tun um mit mir zusammen zu sein, doch ich möchte nicht das du deinen Job aufgibst, genau das was dich ausmacht...ein Genie zu sein.
Und was mich betrifft, ich habe für diese Position schwer kämpfen müssen und ich bin einfach nicht bereit diesen aufzugeben. Ich liebe meinen Job, auch wenn er oft anstrengend ist und die Freizeit dafür drauf geht, aber er macht mir Spaß und das ist was zählt."

House stand regungslos da ud hörte sich wortlos alles an was Cuddy zu sagen hatte.

"Es tut mir so leid aber es ist wirklich besser so", mit weinerlicher Stimme beendete sie diesen Satz, gab House einen letzten sanften Kuss auf die Wange und verließ das Treppenhaus.
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