[RPG] [SPOILER] Take me... - or let it be!

Moderator: Housekatze

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Remy Hadley
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House war kurz vorm Durchdrehen, und das wollte bei ihm schon etwas heißen. Bereits seit einer halben Stunde wartete er nun auf dem Gang und das konnte noch Stunden so bleiben.

Im war nun alles vollkommen egal. Er öffnete die Tür und trat in den Vorraum, wo er sich mit einer Krankenschwester herumstritt, dass sie ihn hereinlassen sollte. "Sie sind kein Angehöriger, ich darf Sie da nicht reinlassen!", sagte sie immer wieder, während das Bedauern in ihrer Stimme langsam zu Ärger umschlug. "Ich bin ein... Freund... Ach, meine Güte, fragen Sie sie doch!" Er deutete auf die Tür, hinter der Remy gerade furchtbare Schmerzen erlitt.
Houslerin
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Eine der Schwestern drehte sich zu House um:"Sie hat doch gesagt, sie sollten draußen warten. Lassen sie sie das alleine durchstehen, wenn sie es möchte. Sie wissen doch wie wichtig ihr ihre Eigenständigkeit ist!"

Remy war in der Zwischenzeit völlig im Einklang mit dem Team. Sie hatte vertrauen zu dem Arzt, weil es ihr gewohnter Frauenarzt war.

Dann sagte der Arzt ihr, dass er das Köpfchen schon gut sehen konnte.
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House ging nicht wieder, unternahm aber auch keinen weiteren Versuch, an der Schwester vorbeizukommen.

Nervös tippte er mit den Füßen auf den Boden und sah immer wieder auf die Uhr.
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Es dauerte noch eine Zeit, Remy schrie nun bereits so laut, dass man sie wohl durch das ganze Krankenhaus hören musste.

Sie versuchte auf die Anweisungen des Teams zu hören und diese zu befolgen.

Noch einer Zeit wurde Remy leiser, dafür hörte man etwas anderes.

Eine Schwester von innen kam durch die große Schwingtür zu ihnen nach draußen, während Remy´s Baby in dem Kreissaal gewaschen wurde:"Dr. House!?", sie ging auf ihn zu:"Mutter und Kind sind wohl auf! Ihre Damen möchten sie jetzt sehen!", grinste sie.

Man hatte Remy auch etwas kühl abgewaschen. Jetzt ließ man die beiden sich noch etwas im Kreisaal ausruhen. Remy hat das erste Mal die kleine auf ihrer Brust.
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House stand im gleichen Moment, in dem die Tür geöffnet wurde und seufzte dann erleichtert.

Langsam ging er hinein und blieb nahe der Tür stehen, er wollte warten, bis Remy ihn bei sich haben wollte. Lächelnd sah er sie und das Baby an.
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"Steh da nicht so rum!", meinte Remy frech aber total fertig:"Sag der kleinen hier Hallo, House!", forderte sie ihn dann auf.
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House musste schmunzeln, Remy wurde ihren Humor wohl in keiner Situation verlieren. Bedächtig kam er zu ihr und der Kleinen herüber und setzte sich zu ihnen.

"Willkommen in Princeton", grinste House. "Du hast die tollste Mama der Welt, weißt du das?", meinte er dann etwas leiser und strich dem Baby mit einem Finger über das winzige Köpfchen, ehe er Remy über den Handrücken strich. "Gut gemacht", sagte er leise und lächelte sie an. "Darf ich den Namen denn jetzt erfahren?"
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Remy strahlte, als House so mit ihrem Baby sprach.
Sie nickte und ließ, als sie dann flüsternd antwortete, weder House noch ihre Kleine aus den Augen:"Anna Gregoria Hadley!"

Sie machte eine Pause:"Und das meine liebe ist unser House!", grinste sie dann.
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"Dein Kind muss nicht nach dem House benannt werden, er bleibt auch so bei euch", meinte er dann leise, war aber doch etwas gerührt, was er sich nicht anmerken ließ.

"Soll ich euch jetzt wieder allein lassen? Willst du dich ausruhen?"
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Eine Schwester kam und erklärte Remy, dass sie die kleine nun erstmal wieder abgeben musste, weil sie noch so klein war musste sie auf die Frühchenstation gebracht werden.

Remy nickte:"Dann werden wir beide uns wohl erstmal etwas ausruhen!", sie gab ihre kleine Tochter etwas traurig in die Arme der Schwester:"House...du weißt, ohne dich hätten wir beide das alles nicht geschaft!", sagte sie leise und hielt ihn kurz am Handgelenk fest, als die Schwestern sie schon mit einem Bett weg bringen wollten.
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House konnte verstehen, wie Remy sich fühlen musste, als sie die Kleine aus den Händen geben musste und sah sie bedauernd an.

Dann beugte er sich zu ihr herunter, um sie überhaupt verstehen zu können, strich ihr dann einmal kurz über den Kopf und nickte ihr aufmunternd zu. "Soll ich heute nochmal vorbeikommen?"
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"Mach dir nicht zu viel Stress!", meinte sie dann ernst zu ihm. Eine Schwester gab House dann eine Karte mit Station und Zimmer, auf das sie Remy dann anschließend brachten.

Die junge Ärztin schlief dort erstmal ein paar Stunden ganz tief durch. Danach zog sie sich ihren Bademantel aus ihrer Tasche über und machte sich immer noch etwas erschöpft auf zur Frühchenstation.
Als sie an dem Fenster stand und in den Raum mit den kleinen Kindern in ihren Betten sah, kamen ihr die Tränen in die Augen. Sie war Ärztin, hatte schon oft mit kleinen Kindern zu tun gehabt, ging schon sehr oft an der gleichen Scheibe vorbei, ohne überhaupt einen Blick in den Raum zu werfen. Sonst lagen da ja auch nur irgendwelche Babys von fremden Menschen, doch jetzt lag ihre kleine Anna dort und sie wollte unbedingt zu ihr.

Sie ging zu einer der Schwestern, die sie dann in das Zimmer führte, ihr einen bequemen Sessel zurecht rückte und ihr die kleine Anna auf den Arm legte.
"Hallo, meine Süße!", begrüßte Remy ihre Tochter, das Gefühl war immer noch unbeschreiblich, sie konnte es immer noch nicht wirklich glauben.
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