[RPG] [SPOILER] Take me... - or let it be!

Moderator: Housekatze

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Remy Hadley
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"Und, hast du wieder vor, dich von uns abzukapseln und in die Ambulanz zu stellen, um Kindern die Laufnasen zu behandeln?", fragte er sie voller Ironie, als sich, sollte sie Praxisstunden absolvieren wollen, ihre Wege trennen würden.
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Remy nickte:"Genau!"
Was House nicht wusste war, dass Cuddy erlaubt hatte, dass Remy für das Team und ihn die Praxisstunden mit machte.
Sie verstand Remy und diese hätte ja sonst keinen Grund gehabt, so lange dort unten zu sein.
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"Na toll. Wenn es dir langweilig wird, wir können immer einen klugen Kopf gebrauchen", meinte er ehrlich enttäuscht und ging dann in Richtung der Fahrstühle weiter, nachdem er Remy zum Abschied eine Hand auf die Schulter gelegt hatte.
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Sie nickte erneut:"Alles klar!" und setzte dann ihren Weg fort.
Das Wartezimmer war wie immer gut besucht, als sie ihren Dienst antrat, nachdem sie sich ihren Kittel übergezogen hatte.

Remy erledigte ihre Arbeit wie immer mit großer Sorgfalt. Es tat gut, so abgelenkt zu werden. Sie verdrängte erneut all ihre derzeitigen Sorgen, Ängste und Gedanken.
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House fuhr mit dem Fahrstuhl nach oben und kam dann in den Besprechungsraum.

"Und, lasst mich raten... Ihr habt den Fall gestern gelöst und die Patientin ist so gut wie zu Hause?", fragte er bereits im Hereinkommen und setzte sich an die Stirnseite des langes Tisches.
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Foreman nickte und sah ebenso wie die anderen beiden weiter zur Tür. Alle warteten, ob Remy heute vielleicht doch zu ihnen kam.

Nachdem House niemand folgte, ergriff Chase das Wort:"Ist Remy zu hause?"

Remy behandelte ein paar Patienten, bis sie aufstand und zur Apotheke hinüber schlenderte. Sie wusste, dass Marco derzeit Singel war, also flirtete sie leicht mit ihm. Nach einer Weile riskierte sie es dann einfach:"Du, du weißt doch für alles immer das beste Medikament: ich bräuchte was gegen Müdigkeit, etwas mit einem leicht aufputschenden Effekt. Was würdest du mir da empfehlen?", fragte sie dann, als wüsste sie nicht, welche Auswahl es da gibt.

Gewusst wie, war Remy wenig später auf der Damentoilette der Ambulanz und nahm eine der Pillen, ehe sie ihre Arbeit wieder aufnahm.
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"Nein, sie macht wieder Dienst in der Ambulanz", meinte er trocken an Chase gewandt und sah dann zum Whiteboard hinüber. "Und, irgendwelche Vorschläge, was wir jetzt mit unserer Zeit anfangen?", fragte er sie dann alle drei.
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"Und sie lässt gar nicht mit sich reden, oder?", fragte Foreman nach.
"Sie ist so dünn und blass geworden, wie...eine Porzelanpuppe! Der Stress schadet ihr doch nur!", wandt Chase dann ein.
Taub zuckte mit den Schultern:"Das ist ihr im Moment egal, sie braucht die Ablenkung!"

Remy behandelte noch ein paar Patienten, das Mittel zeigte langsam Wirkung.
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"Schön, dass ihr euch alles so mit ihrem Leben auskennt." Er sah in die Runde. "Ich weiß selbst, dass sie zu dünn ist und zu wenig schläft und zu viel trinkt... aber was soll ich machen? Sie anketten? Ihr das Essen reinzwingen?"

Er stand auf und lief ans Fenster, dann drehte er noch einmal den Kopf herum. "Wenn ihr denkt, ihr könnt es besser, nur zu, redet mit ihr." Dann sah er wieder von ihnen ab.
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Sie sahen sich an. Schon lange hatten sie gemerkt, wieviel House an Remy lag.

"House, das waren sicher keine Anschuldigungen!", begann Chase sofort:"Ohne sie hätte sie schon lange aufgegeben!", meinte er dann ehrlich.

"Sie sagen, sie schläft zu wenig, hat sie ein Schlafmittel, dass sie regelmäßig einnimmt?", erkundigte sich Taub dann.

Das Wartezimmer in der Ambulanz war für eine Zeit fast leer. Remy zog sich so zurück und bearbeitete ein paar Akten.
Auch der Papierkram war bald getan und als sie zur Ruhe kam, kamen auch sofort ihre Gedanken wieder.

Sie dachte an den Flachmann in ihrer Tasche. Doch sie war ihm Dienst. Dann zuckte sie für sich selbst mit den Schultern. Cuddy hatte ihr selbst gesagt, sie sollte aufhören, wenn es nicht mehr ging.
Zudem...was hatte sie noch zu verlieren?
Sie machte sich so auf zu den Umkleiden, nahm aus ihrer Tasche im Spint den Flachmann und zog sich damit in eine Toilettenkabine zurück.
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"Ich weiß", murmelte er und setzte sich wieder an den Tisch. "Sie nimmt keine Schlafmittel, da könnte ich sie ja nur noch durch die Gegend tragen. Außerdem zerstört das ihren Körper nur noch mehr und helfen würde es auch nicht wirklich."

Gedankenverloren fuhr er sich durch die Haare und stützte dann den Kopf in die Hände. "Sie fällt und ich kann sie nicht auffangen. Ist toll, so danebenzustehen und nichts zu tun, glaubt mir."
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"Naja, klar, aber wenigstens für eine Zeit...sie muss mal wieder richtig schlafen!", meinte Chase dann.

"Wenn sie so wenig isst und trinkt, wie wäre es dann mit ein paar Infusionen? Meinen sie, sie könnten sie dazu überreden?", fragte Taub.

Foreman musterte House:"Wir können nur erahnen, wie es in ihr aussieht. Keiner von uns weiß, wie man sich in ihrer Situation fühlt. Aber House wir alle sind machtlos und sie tun wirklich alles, was sie können für sie!"

Remy genehmigte sich ein paar Schluck. Zuviel wollte sie jetzt auch nicht trinken, sonst würde man es zu stark riechen.
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