[RPG] [SPOILER] Take me... - or let it be!

Moderator: Housekatze

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Remy Hadley
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House hatte ihren Blick nicht bemerkt und wandte sich daher schnell zu ihr um.
"Jetzt sagen Sie schon, wo haben Sie den Stoff versteckt?" Er sah sie scharf an und versuchte den undurchdringlichen Blick ihrer hellgrünen Augen auszuwerten.

Kurzerhand kam er zu ihr zurück und beäugte misstrauisch sein Eistee-Glas, als draußen auf dem Gang etwas scherbelte. Er wandte sich kurz um, sah aber nur gerade noch, wie eine Schwester ein Tablett mit Essen wieder vom Boden aufsammelte und davonhuschte.

"Hören Sie das?" Er wandte sich wieder Remy zu. "Klingt als würde die ganze Bude endlich auch ohne mein Zutun zusammenfallen." Dann kam er noch einmal auf ihre vorherige Bemerkung zurück. "Also, was verheimlichen Sie nun?"
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Remy grinste als House davon sprach, wie das Krankenhaus ganz ohne ihn zerbrechen würde.
"Ich denke dazu ist es immer noch nicht heiß genug!", sie strich sich über die Stirn:"Aber darauf verzichte ich dann doch lieber!"

"Ich denke nicht, dass es gut ist, wenn ich im Dienst trinke! Wenn Cuddy mich erwischt...dazu bedeutet mir mein Job einfach zu viel!", meinte sie unsicher und sah dabei trotzdem kurz erneut zu ihrer Tasche. Erst dachte sie, dass House dann vielleicht selbst in ihre Tasche griff, dort war sowieso nicht viel zu finden und er würde ihre deutenden Blicke erkennen.

Doch dann dachte sie daran, dass neben einem kleinen Flachmann von einem der letzten Abende, Geldbörse, Handy, Kaugummi und Sonnenbrille darin auch noch in der Innentasche ein kleines Päckchen versteckt war, von dem sie nicht wollte, dass House es fand.
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"Hätte mich auch stark gewundert, wenn Ihnen die Hitze nicht ausreichen würde. Aber ihr Weiber habt es sowieso besser. Ihr könnt euch ein Top anziehen, das gerade so das Nötigste verdeckt, wir Männer dagegen müssen bei diesen Hemden bleiben, an denen man ablesen kann, wie alt der letzte Schweißfleck ist."

House verübelte ihr nicht, dass sie nichts trinken wollte. Es hätte ihn auch stark gewundert. "Dass Sie nach dem letzten Beinahe-Drogentest in Cuddys Büro die Schnauze voll haben, kann ich mir vorstellen." Und als er ihrem Blick folgte, der unweigerlich zu ihrer Tasche führte, machte er große Augen.
"DAS kann doch nicht Ihr ernst sein! Sowas hab noch nicht mal ich fertigbekommen. Zumindest nicht in letzter Zeit." Er grinste sie an.

"Aber wenn Sie nichts dagegen haben und selbst nichts wollen, ich nehme die Einladung gerne an." Mit diesen Worten angelte er sich auch schon die Tasche und kippte sie auf dem Tisch aus. Der gesamte Inhalt fiel klirrend auf den Tisch und House zog die Brauen zusammen, als er sich alles ansah, während sein Blick an dem Päckchen hängen blieb, das ihm nicht zur Grundausstattung zu gehören schien. "Was ist das?"
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"Dafür können Männer in ihrer Freizeit eher mit nacktem Oberkörper rumlaufen als Frauen!", gab Remy gleich zurück.

Als House dann auf ihre Tasche zu sprechen kam und danach griff wollte sie ihn aufhalten. Sie streckte ihre Hand aus:"Warten sie House ich...", doch da war es schon zu spät.

"Das ist meine Tasche!", schnell räumte sie alles wieder ein:"Geben sie das wieder her!", sie sah ihm wieder in die Augen:"BITTE!"
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"Eben, da haben Sie den Salat, in ihrer FREIZEIT. Würden Sie das hier als solche bezeichnen, davon abgesehen, dass wir nichts zu tun haben?"

Er hatte eine solch heftige Reaktion ihrerseits nicht erwartet. Was gab es schon in einer Damenhandtasche zu verstecken, was er nicht hätte sehen dürfen? Und abgesehen von dem Päckchen, war auch nichts Verdächtiges darin gewesen.

Nachdenklich wog er es in seiner Hand, während Remy ihre anderen Sachen achtlos in die Tasche zurückwarf. Sie schien fixiert auf nur diesen einen Gegenstand.
"Was ist das?", fragte er sie noch einmal ernst, während er ihren Blick erwiderte, ehe er es ihr in die Hand zurückgab.
Zuletzt geändert von Remy Hadley am Di 9. Aug 2011, 21:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Sie griff eilig nachdem Päckchen und steckte es in ihre Hosentasche:"Sie wissen es doch genau, muss ich es da wirklich noch aussprechen?", fragte sie und wandt ihren Blick von House ab auf den Tisch vor sich.

Ihre Tasche stellte sie beiläufig neben ihrem Stuhl auf dem Boden ab. Nun hoffte sie das erste Mal an diesem Tag, dass einer ihrer Teamkollegen die Zweisamkeit zwischen House und ihr hier unterbricht.
Doch wie immer, wenn man es wollte...es kam niemand.

Das Knacken kam ihr plötzlich auch viel zu leise vor, irgendwas musste diese Situation doch unterbrechen. Erneut fuhr sie sich durch ihr Haar:"Der Eistee tut richtig gut!", meinte sie und nahm verlegen noch einen Schluck.
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"Ja, eigentlich wollte ich es von Ihnen hören, aber da werd ich wohl kein Glück haben."

Er ließ sie von nun ab nicht mehr aus den Augen. Er spürte, wie sie sich unter seinem Blick wand, doch er ließ nicht locker und beobachtete weniger vergnügt, als er es normalerweise gewesen wäre, ihre lächerlichen Versuche, sich normal zu benehmen.

"Ich wusste, dass Sie Ihre Nachtaktivitäten so weit ausdehnen, wie nur möglich, und es geht mich auch nichts an, wen Sie in Ihrer Freizeit vögeln. Aber es geht mich sehr wohl etwas an, wenn Sie mutwillig Ihren Körper zerstören." Seine Stimme hatte keinen ironischen Unterton wie sonst immer, er war einfach nur wütend. "Und Sie wundern sich noch, dass es Ihnen schlechter geht."
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"Nein, da würde ich mich nicht wundern, aber ich habe nichts davon genommen. Das müssen sie mir glauben. Ich bekam es vorletzte Nacht und habe es eingesteckt...so zusagen...für den Notfall!", sie sah House an:"Nein, ich denke, auch das würde sie nichts angehen! Oder kümmern sie sich auch um alle rauchenden, übergewichtigen Mitarbeiter hier im Krankenhaus, die beschädigen ihren Körper nämlich auch mutwillig!", gab sie zickig zurück und blickte dabei sturr gerade aus.

Die Hitze war nun eines ihrer geringsten Probleme, während ihre Hand in ihrem Schoß wieder unkontrollierter zu zucken begann.
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Er starrte sie an. Zwar glaubte er ihr, dass sie nichts genommen hatte, doch er musste sich eingestehen, dass ihm ihr Wohl am Herzen lag.
"Schön, von mir aus. Aber ich glaube nicht, dass das für den Notfall das Richtige ist."

Dass sie glaubte, er würde seine engsten Mitarbeiter zum gesamten Krankenhausinventar zählen, ärgerte ihn noch mehr. Er hatte geglaubt sie wüsste, dass seine Angestellten ihm viel wichtiger waren, als der ganze restliche läppische Haufen.
"Es ist mir vollkommen egal, was die anderen mit ihrer Gesundheit veranstalten, aber bei Ihnen ist mir das nicht egal. Sie arbeiten unter mir und ich lasse nicht zu, dass Sie sich das antun!"

Feindselig sah er sie an und beruhigte sich nur langsam wieder. "Da haben Sie den Salat, was habe ich Ihnen gesagt?" Er deutete auf Remys Hand, die nunmehr nicht nur zitterte, sondern bereits in größerem Ausmaße um sich schlug.
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Remy erkannte und glaubte ihm, dass sein Team ihm wichtig war und das er es ernst meinte. Eine solche Reaktion auf eine Situatuon wie diese war sie einfach nicht gewohnt. Es gab niemanden, der sich um sie kümmerte und sorgte und das House jetzt deswegen so ausrastete war etwas vollkommen ungewohntes für sie.

"Wer weiß schon, was das Richtige ist?", fragte Remy und sah House wieder in die Augen.
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"Niemand", gab er zu bedenken, jetzt wieder mit ruhiger Stimme. "Aber lebensverkürzende Maßnahmen gehören mit hundert prozentiger Sicherheit nicht dazu."

Er machte einige Schritte, bis er wieder direkt vor ihr stand, denn hochgefahren, war er in dem hektischen Gespräch vorher allemal bereits.
Diesmal nahm er ihre Hand in seine, ohne Remy vorher um Erlaubnis zu bitten. Ob sie sie ihm entreißen würde, war nun ihre Sache, doch er hatte Angst, dass sie alles um sich herum kurz und klein schlagen würde.

"Ich hätte Ihre Sachen nicht nehmen dürfen, aber es ist gut, dass ich es weiß."
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"Warum? Noch nie was von Sterbehilfe gehört, wo liegt da der Unterschied?", sie sah ihn dabei fragend an.
Als er ihre Hand erneut in seine nahm wusste sie nicht, wie sie reagieren sollte. Nach dem er so zornig auf sie gewesen war, half er ihr nun wieder mit ihrer Hand. Sie fühlte sich schuldig, dachte nicht, dass sie das überhaupt verdient hatte.

"Lassen sie nur, das wird schon wieder!", meinte Remy deshalb nur unsicher, ohne jedoch ihre Hand zurück zu ziehen:"Es ist gut, das sie es wissen? Warum? Und vorallem, was wissen sie den jetzt schon? Das ich Drogen mit mir rumtrage...ja und, was bringt ihnen das?"
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