Hugh Laurie Blues Album "Let Them Talk" (Release: 29. April 2011) Single: "You don't know my mind"

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Cover:
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Name:
Let Them Talk

Releasedatum:
29. April 2011 (DE) / 09. (UK) / 17. Mai 2011 / 27./30. September (USA)

US-Release



DE


UK


Tracklist (Originalkünstler in Klammern):
1) St. James Infirmary (Louis Armstrong / Snooks Eaglin)
2) You Don’t Know My Mind (Lead Belly)
3) Buddy Bolden’s Blues (Jelly Roll Morton)
4) The Whale Has Swallowed Me (J.B.Lenoir)
5) John Henry (Memphis Slim / Snooks Eaglin)
6) They’re Red Hot (Robert Johnson)
7) Six Cold Feet (Leroy Carr)
8) Joshua Fit The Battle Of Jericho (Sister Rosetta Tharp)
9) After You’ve Gone (Bessie Smith /Fats Waller)
10) Swanee River (Ray Charles / Dr. John)
11) Police Dog Blues (Blind Blake)
12) Tipitina (Professor Longhair)
13) Whining Boy Blues (Jelly Roll Morton)
14) Baby, Please Make A Change (Mississippi Sheiks)
15) Let Them Talk (James Booker)

BONUS TRACKS:

Guess I’m A Fool (Memphis Slim)
It Ain’t Necessarily So (Louis Armstrong)
Low Down, Worried and Blue (Dr. John)

Single - You Don't Know My Mind
youdontknowmymind.jpg
youdontknowmymind.jpg (12.82 KiB) 13570 mal betrachtet
1 You Don't Know My Mind
2 Ain't Necessarily So
3 Buddy Bolden's Blues

Release:
23 März 2011

Tourdaten:
27. April 2011 - Hamburg, Deutschland - Cafe Keese - Einlass: 19 Uhr - Konzert: 20 Uhr - 43,35€+ Tickets bestellen
28. April 2011 - Berlin, Deutschland - Passionskirche Kreuzberg - Einlass: 19 Uhr - Konzert: 20 Uhr - 43,35€ + Tickets
02. Mai 2011 - Cheltenham, UK - Cheltenham Jazz Festival Finale - 20 Uhr - ??.?? GBP Tickets
04. Mai 2011 - London, UK - Union Chapel - 20 Uhr - £40.25 Tickets
06. Mai 2011 - Coventry, UK - Warwick Arts Centre - Show: 20 Uhr - Doors: 19 Uhr - £40.25 Tickets
07. Mai 2011 - Manchester, UK - Royal Northern College of Music - Show: 20 Uhr - Doors: 19 Uhr - £40.25 Tickets
11. Mai 2011 - Paris, Frankreich - Le Trianon - 20 Uhr - 39,50€ Tickets

Band:
Jay Bellerose (Drums)
David Piltch (Bas)
Greg Leisz (Gitarre, Dobro, Mandoline)
Patrick Warren (Keys)
Kevin Breit (Gitarre, Tenor, Mandoline)
Mit Bläser-Arrangements von Allen Toussaint

Gastsänger:
Dr. John
Irma Thomas
Sir Tom Jones

Pressetexte:
Deutsch
„Let Them Talk“ ist Hugh Lauries erstes Album für Warner Music, wo er 2010 eine musikalische Heimat fand. Das außergewöhnliche Album ist eine Hommage an den New-Orleans-Blues, Hugh Lauries Leidenschaft seit seiner Kindheit. Produziert von Blueslegende und Grammy-Gewinner Joe Henry in Los Angeles und New Orleans enthält „Let Them Talk“ die größten New-Orleans-Blues-Songs der letzten 100 Jahre, einfühlsam und charismatisch interpretiert von Hugh Laurie.

Inspiriert von Ry Cooders „Buena Vista Social Club“ und T-Bone Burnetts Soundtrack „O Brother, Where Art Thou?“, vereinen Hugh Lauries „Let Them Talk“-Aufnahmen gefühlvolle Tracks, bekannte Rhythmen und Blues-Legenden – und hauchen dem „guten, alten Blues“ neues Leben ein.

Neben den Leadvocals lies es Hugh Laurie sich nicht nehmen, das gesamte Piano für das Album einzuspielen. Im Studio waren bekannten Musikern & Sängerlegenden zu Gast, wie die ‚Queen of New Orleans’ höchstpersönlich Irma Thomas, dem Blues-Piano- und -Bläser-Supremo Allen Toussaint, der Vocal-Legende Sir Tom Jones sowie seinem persönlichen Helden: Dr. John.

Das Album „Let Them Talk“ erscheint europaweit am 29. April 2011. Begleitet wird die Veröffentlichung durch Liveshows in London, Paris und Berlin sowie durch ein TV-Special, das Hugh Lauries musikalische Reise nach New Orleans mitverfolgt und den Großteil der Performances von Hugh Lauries Band und seinen großartigen Gästen in den Kingsway Studios im French Quarter zeigt.

Aber lesen Sie selbst, was Hugh Laurie über sein Herzens-Projekt sagt - oder „warum ich jetzt auch noch singe…“

Ich wurde nicht in den 1890ern in Alabama geboren. Ihr könnt das jetzt ruhig wissen. Ich habe nie Schrot gefressen, nie eine Ernte eingetragen oder bin in einem Eisenbahn-Güterwaggon gefahren. Keine Zigeunerfrau hat etwas zu meiner Mutter gesagt, als ich geboren wurde, und mir ist kein Höllenhund auf den Fersen…, jedenfalls soweit ich das momentan sagen kann. Mit diesem Album werde ich zeigen, dass ich ein weißer Mittelklasse-Engländer bin, der ganz öffentlich in die Musik und den Mythos des amerikanischen Südens einbricht.

Und als wäre das nicht schlimm genug, bin ich auch noch Schauspieler: einer dieser verhätschelten Trottel, die sich seit zehn Jahren kein Brot gekauft haben und sich am Flughafen nicht ohne Babysitter zurechtfinden. Es würde mich kaum überraschen, wenn ich chinesische Schriftzeichen auf meinem Arsch tätowiert hätte. Oder Ellbogen. Kein Unterschied.

Am schlimmsten ist allerdings, dass ich die grundsätzliche Regel von Kunst, Musik und Karrierepfad gebrochen habe: Schauspieler sollen schauspielern, Musiker Musik machen. So läuft das halt. Du kaufst keinen Fisch beim Zahnarzt oder stellst dem Klempner Finanzfragen, warum also der Musik eines Schauspielers zuhören?

Die Antwort: Es gibt keine. Wenn Du Wert auf Herkunft und Stammbaum legst, solltest Du woanders suchen, ich habe nämlich nichts in Deiner Größe.

Im Alter von sechs Jahren begann ich mit Piano-Unterricht bei Mrs. Hare. Sie war eine nette Frau, wahrscheinlich; in meiner verkorksten Kindheitserinnerung spielt sie die Rolle eines warzigen Schurken, der mich quer über die heißen Kohlen des Do-Re-Mi drangsalierte. Drei Monate saß ich das aus, knirschte mich durchs „Piano-Buch Nr. 1“, bis wir bei „Swanee River“ von Stephen Foster ankamen. (Zufällig war auch Foster so ein Regelbrecher. Geboren in Pennsylvania, bekam er den echten Suwannee River nie zu Gesicht. Er schaffte es nicht mal nach Florida, das den Song 1935 als Staatenhymne übernahm. Ich sag’s ja nur.)

Nun kann man „Swanee River“ kaum einen Blues-Song nennen – in einer seiner frühesten Aufnahmen wurde das Stück als „Eine Äthiopien-Melodie“ verkauft –, es kommt dem Blues aber deutlich näher als die französischen Schlaflieder und lustigen polnischen Tanzstücke, die den Rest dieses Höllen-Piano-Buchs ausmachten.

Es kam also der Tag an dem Mrs. Hare die Seite mit „Swanee River“ aufschlug und - während sie durch den Brillen-Kneifer spähte, den ich mir 45 Jahre später für sie herbei fantasiert habe und ihre haarige Lippe krauszog - den Untertitel laut vorlas: „’Negro Spiritual – Leicht verkürzt.’ - Du lieber Himmel, nein...!!“ Wobei sie hektisch zu „Le Tigre Et L’Elephant“ oder einem ähnlich unheiligen Albtraum umblätterte und meine Beziehung zum formellem Musikunterricht ein jähes Ende fand.

Einen Tages lief dann ein Song im Radio – ziemlich sicher war es „I Can’t Quit You Baby“ von Willie Dixon – und mein ganzes Leben änderte sich. Ein Wurmloch öffnete sich zwischen der kleinen und der großen Terz und ich trat hinein in ein Wunderland. Seitdem bringt mich der Blues zum Lachen, zum Weinen, zum Tanzen… Nun, da dies ein Album für die ganze Familie ist, darf ich euch nicht sagen, zu was der Blues mich sonst noch so inspiriert…

Im Zentrum dieses magischen neuen Königreichs, hoch auf einem Hügel (was beweist, wie wenig ich damals wusste), stand die goldene Stadt New Orleans. In meiner Vorstellung brummte sie nur so vor Musik, Romantik, Freude, Verzweiflung. Ihre Rhythmen gelangten in mein einfältiges, englisches Dasein und machten mich manchmal so glücklich oder traurig, dass ich einfach nicht wusste, was ich mit mir anfangen sollte. New Orleans war mein Jerusalem. (Die Frage, warum ein englischer Schuljunge mit Pfirsich-Händen von Musik berührt wird, die aus Sklaverei und Unterdrückung in einer anderen Stadt, auf einem anderen Kontinent, in einem anderen Jahrhundert geboren wurde, mussten bereits eintausend Andere vor mir beantworten: von Korner über Clapton, die Rolling Stones, bis zu den Joolsing Hollands. Sagen wir einfach: Es kann passieren.)

Während der nächsten Dekade konsumierte ich alle Gitarristen, die ich finden konnte: Charley Patton und Lead Belly, der ein Genie war, ganz so wie Skip James, Scrapper Blackwell, all die Blinden (Lemon Jefferson, Blake, Willie Johnson, Willie McTell), Son House, Lightnin’ Hopkins, Bo Diddley, Muddy Waters und noch viele mehr, für deren Aufzählung wir die ganze Nacht hier sitzen würden und dann doch nur ein Zehntel erwähnt hätten.

Dann waren da noch die überragenden Pianisten: Pete Johnson, Albert Ammons, Meade Lux Lewis, Roosevelt Sykes, Leroy Carr, Jelly Roll Morton, Champion Jack Dupree, Tuts Washington, Willie „The Lion“ Smith, Otis Spann, Memphis Slim, Pinetop Perkins, Professor Longhair, James Booker, Allen Toussaint und Dr. John.

Meist zog ich das Piano der Gitarre vor, weil das Piano an einem Ort verweilt, was ich auch selbst gern tue. Gitarren ziehen die Ungebundenen, die Rastlosen an. Ich sitze gerne.

Was Sänger betrifft, wird das eine lange Liste – mit nur zwei Namen drauf: Ray Charles und Bessie Smith.

All diese tollen und beeindruckenden Künstler erlebten, wovon sie sangen: Alle kannten den Preis für ein Brot, und die meisten von ihnen hatten Zeiten, in denen sie nicht genug Geld dafür zusammenkratzen konnten. Anders gesagt: sie  hatten eine „Blues-Berechtigung“, und die respektiere ich wie jeder andere, wahrscheinlich sogar noch mehr.

Gleichzeitig konnte ich es nie ertragen, dass diese Musik in einem Glasschrank mit dem Warnhinweis „Kultur: nur für ältere, farbige Männer“ weggesperrt wird.  Das wäre das Grab für den Blues und für so ziemlich alles andere; Shakespeare wird nur im Globe aufgeführt, Bach nur noch von Deutschen in Strumpfhosen gespielt. Das ist Formaldehyd, und ich bete, dass Lead Belly nie tot genug sein wird, um das zuzulassen.

Das ist also meine Blues-Berechtigung – mein eselsohriger Ausweis, mit dem ich hoffentlich durch die Samtvorhänge in euer Herz gelange. Ich liebe diese Musik, so authentisch, wie ich es nur kann, und ich will, dass ihr sie auch liebt. Wenn ihr nur ein Tausendstel von dem Vergnügen abbekommt, das sie mir bereitet, sind wir allen anderen weit voraus.
Englisch:
“Let Them Talk” is the first album to be recorded by Hugh Laurie after signing to Warner Bros Records in 2010. Produced by Joe Henry and recorded in Los Angeles and New Orleans, the album is a celebration of New Orleans blues, a genre that drives Hugh’s musical raison d’être. 

Spiritually inspired by similar genre albums like Ry Cooder’s ‘Buena Vista Social Club’ and T-Bone Burnett’s ‘O’ Brother Where Art Thou’ soundtrack, Hugh’s ‘Let Them Talk’ recordings bring together an extraordinary selection of heritage tracks, renowned musicians and vocal legends to champion this much neglected body of work.

Hugh drives the whole album on piano and vocals and is joined in the studio by the ‘Queen of New Orleans’ herself, Irma Thomas, blues piano and horns supremo Allen Toussaint, vocal legend Sir Tom Jones and in an especially momentous collaboration on ‘After You’ve Gone’ by his lifelong hero Dr. John.  

Released on May 9th in Europe, the album launch will be supported by live shows in London, Paris and Berlin and a television special following Hugh’s musical journey to New Orleans and featuring the performances of much of the album filmed at Kingsway Studios in the French Quarter along with Hugh’s band and his incredible collaborators.

But the album is best explained by Hugh himself……..

I was not born in Alabama in the 1890s.  You may as well know this now.  I’ve never eaten grits, cropped a share, or ridden a boxcar.  No gypsy woman said anything to my mother when I was born and there’s no hellhound on my trail, as far as I can judge.  Let this record show that I am a white, middle-class Englishman, openly trespassing on the music and myth of the American south.


If that weren’t bad enough, I’m also an actor:  one of those pampered ninnies who hasn’t bought a loaf of bread in a decade and can’t find his way through an airport without a babysitter. I wouldn’t be surprised to find that I’ve got some Chinese characters tattooed on my arse. Or elbow. Same thing.

Worst of all, I’ve broken a cardinal rule of art, music, and career paths:  actors are supposed to act, and musicians are supposed to music.  That’s how it works.  You don’t buy fish from a dentist, or ask a plumber for financial advice, so why listen to an actor’s music?

The answer is – there is no answer.  If you care about provenance and genealogy, then you should try elsewhere, because I have nothing in your size.

I started piano lessons at the age of 6 with Mrs Hare.  She was a nice woman, probably; but in my twisted childhood memory I have cast her as a warty thug who bullied me across the hot coals of do-re-mi.  I stuck it for about three months, grinding through Elementary Piano Book One until we reached Swanee River by Stephen Foster.  (Foster, as it happens, was also a trespasser.  Born in Pennsylvania, he never saw the actual Suwannee River – nor did he set foot in Florida, which adopted the song as its state anthem in 1935.  I’m just saying.)

Now you could hardly call Swanee River a blues song - in one of its earliest editions, the score was sold as “An Ethiopian Melody” - but it’s a lot closer than the French lullabys and comical Polish dances that made up the rest of that hellish book. 

The day arrived, and Mrs Hare turned the page:  “Swanee River”, she read, peering through the pince-nez that I have imagined for her, 45 years later.  And then, with a curl of her hairy lip, she read the subtitle: “ ‘Negro Spiritual - Slightly Syncopated.’  Oh dear me no.….”. With that, she flicked the page to Le Tigre Et L’Elephant, or some other unholy nightmare, and my relationship with formal music instruction ended.

And then one day a song came on the radio – I’m pretty sure it was I Can’t Quit You Baby by Willie Dixon – and my whole life changed.  A wormhole opened between the minor and major third, and I stepped through into Wonderland.  Since then, the blues have made me laugh, weep, dance… well, this is a family record, and I can’t tell you all the things the blues can make me do.

At the centre of this magical new kingdom, high on a hill (which shows you how little I knew back then), stood the golden city of New Orleans.  In my imagination, it just straight hummed with music, romance, joy, despair; its rhythms got into my gawky English frame and, at times, made me so happy, and sad, I just didn’t know what to do with myself.  New Orleans was my Jerusalem. (The question of why a soft-handed English schoolboy should be touched by music born of slavery and oppression in another city, on another continent, in another century, is for a thousand others to answer before me: from Korner to Clapton, the Rolling Stones to the Joolsing Hollands.  Let’s just say it happens.)

 Over the next decade, I consumed all the guitarists I could find:  Charley Patton and Lead Belly, who was a genius, as was Skip James, Scrapper Blackwell, all the Blinds (Lemon Jefferson, Blake, Willie Johnson, Willie McTell), Son House, Lightnin’ Hopkins, Bo Diddley, Muddy Waters and so many more that we’d be here all night just naming a tenth of them.

And then there were the towering piano players: Pete Johnson, Albert Ammons, Meade Lux Lewis, Roosevelt Sykes, Leroy Carr, Jelly Roll Morton, Champion Jack Dupree, Tuts Washington, Willie “The Lion” Smith, Otis Spann, Memphis Slim, Pinetop Perkins, Professor Longhair, James Booker, Allen Toussaint and Dr John. 

I tended to favour the piano over the guitar because it stays in one place, which is what I like to do.  Guitars appeal to the footloose, the restless.  I like sitting a lot.

As for singers, that’s a huge list, with only two names on it:  Ray Charles and Bessie Smith.

These great and beautiful artists lived it as they played it:  all of them knew the price of a loaf of bread and most had times in their lives when they couldn’t scrape it together.  They had credentials, in other words, and I respect those as much as the next man, possibly more.

But at the same time, I could never bear to see this music confined to a glass cabinet, under the heading Culture: Only To Be Handled By Elderly Black Men.  That way lies the grave, for the blues and just about everything else;  Shakespeare only performed at The Globe, Bach only played by Germans in tights.  It’s formaldehyde, and I pray that Lead Belly will never be dead enough to warrant that.

So that’s my only credential - my one dog-eared ID card that I hope will get me through the velvet ropes and into your heart.  I love this music, as authentically as I know how, and I want you to love it too.  And if you get a thousandth of the pleasure from it that I’ve had, we’re all ahead of the game
.

Artikel/Links:
Offizielle Facebook Seite: http://www.facebook.com/hughlaurieblues Gezwitscher:
Hugh Laurie was in the studio with an absolute blues legend yesterday. Any guesses?
11:32 AM Sep 2, 2010
Female vocalist legend confirmed for two tracks on the album. Guess away!! Will reveal Monday.
4:12 PM Sep 18, 2010
Irma Thomas
In the studio listening 2 hugh Laurie & Allen Toussaint covering some funky NO trks!
8:06 PM Oct 18, 2010
Promoshoots:


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:yeah: ich kanns kaum erwarten...
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Recording with Irma Thomas: Done!
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Sag mal wie macht denn der das so zwischen den Dreharbeiten?
Oder haben die im Moment eine Drehpause?

Der ist ja NUR am arbeiten o0
Obwohl die Musik ja für ihn keine Arbeit ist, sondern Vergnügen :D
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Gute Frage, aktuell drehen sie 7x11. Ich könnte mir vorstellen das sie die Drehtage für Hugh halt relativ komprimieren und zum Ende der Woche schieben ;). Zudem nehmen sie ja auch in LA auf.
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Note from HL over the weekend. 19 tracks done! they were on fire in the studio.
Beste News, oder? :D
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Oh man du hättest mir den Tag nicht mehr versüßen können :hurra:
'-> und dabei wär ds heut gar nicht nötig :D

-- Mo 11. Okt 2010, 23:00 --

Ich kanns gar nicht erwarten bis das Album endlich rauskommt :hurra:

Mehr als 19 Song und alle von Hugh. Und da hat ihm kein anderer reingequatscht, sondern alles so wie er sich das vorstellt :ohnmacht:
Zuletzt geändert von Tritziii am Mi 17. Nov 2010, 22:28, insgesamt 2-mal geändert.
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Naja, Hugh wird nicht immer singen, sondern manchmal auch nur am Klavier sitzen ;)
Zudem werden von den 19 Songs sicher nicht alle veröffentlicht.
Zuletzt geändert von mj1985 am Mi 17. Nov 2010, 22:28, insgesamt 1-mal geändert.
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'House' star Hugh Laurie records with Allen Toussaint in New Orleans
Hugh Laurie stars as the intense, namesake doctor on the hit Fox series “House.” The British-born actor also sings, is proficient on piano and guitar, and is recording what has been described as a “New Orleans blues” album for Warner Bros. Records.

Laurie slipped into New Orleans this week and spent a day at Piety Street Recording in Bywater, recording horn parts with producer Joe Henry. Henry knows Piety Street well -- that's where he produced much of the Elvis Costello/Allen Toussaint collaboration "River in Reverse."

Toussaint wrote the arrangements for Laurie's project, and joined him in the studio Monday. Featured players included trumpeter Tracy Griffin, saxophonists Clarence Johnson III, Brian “Breeze” Cayolle and Albert Fish, and trombonist “Big” Sam Williams.

Laurie has apparently admired New Orleans from afar for some time. According to published reports, Laurie drove his red 1966 Ford Galaxy convertible to New Orleans this summer, and was happy to discover the town lived up to his expectations.

To gear up for Monday's recording session at Piety Street, Laurie, Henry and several friends dined at Restaurant August on Sunday night.

No word yet on when the album may be released.
Quelle: nola.com
Zuletzt geändert von mj1985 am Mi 17. Nov 2010, 22:29, insgesamt 1-mal geändert.
Meitantei_ph
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Naja, ich hasse Blues eigentlich, aber vll kann mich Hugh eines Besseren belehren xD

Mich wundert nur, dass 19+ Songs fertig sind, dennoch der Release erst im Frühling ist(der fängt ja "spät" an). Vielleicht kommt dann die limited expanded version mit 30 songs^^

Und wieso gibt es noch keine teaser? Ich will mal was hören -.-
Zuletzt geändert von Meitantei_ph am Mi 17. Nov 2010, 22:29, insgesamt 1-mal geändert.
LisaH
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No word yet on when the album may be released.
Hmm, Weihnachten ist doch immer wieder die beste Gelegenheit für ein Release....jetzt wo das Album doch eh fertig zu sein scheint :whistle:
Ich hoffe wir müssen nicht mehr bis zum Frühjahr warten :no:
Zuletzt geändert von LisaH am Mi 17. Nov 2010, 22:29, insgesamt 1-mal geändert.
mj1985
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Laut einigen Infos wird das Album nicht mehr 2010 kommen, Hugh ist immer noch dabei in jeder freien Minute mit den Produzenten Stimmen und Instrumente aufzunehmen. Ich denke wir wissen alle das er ein Perfektionist ist und kein Album produzieren lassen würde, welches vielleicht zum Weihnachtsgeschäft draußen ist, aber für ihn nur 99,9% perfekt ist.

Zudem sollte man auch bedenken das die meisten Künstler nicht NUR das Album auf den Markt werfen, sondern auch Promotion dafür machen. Gerade bei Hugh könnte ich mir vorstellen das die Presseanfragen nicht wenig sein werden, deshalb passt Frühjahr auch, weil dann bei House Drehpause ist.
Zuletzt geändert von mj1985 am Mi 17. Nov 2010, 22:29, insgesamt 1-mal geändert.
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