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"Ich weiß. Aber versuch einfach, nicht immer daran zu denken... Mir ist klar, dass das nicht geht, aber versuch es." Lieb sah er sie an.
"Es ist nicht deine Schuld", meinte Chase sofort und legte ihr eine Hand auf die Schulter. "Ruh dich aus, ich bring dir später was zu essen", sagte er dann leise und stand auf. Mit einem letzten Blick zu Remy ging er hinaus und lehnte die Tür an.
"Es ist nicht deine Schuld", meinte Chase sofort und legte ihr eine Hand auf die Schulter. "Ruh dich aus, ich bring dir später was zu essen", sagte er dann leise und stand auf. Mit einem letzten Blick zu Remy ging er hinaus und lehnte die Tür an.

"You spend your whole life looking for answers, because you think the next answer would change something, maybe make you a little less miserable. And you know that when you run out questions, you don't just run out of answers. You run out of hope. You glad you know that?"(13)
“There is a sacredness in tears. They are not the mark of weakness, but of power. They speak more eloquently than ten thousand tongues. They are messengers of overwhelming grief...and unspeakable love.”(Irving)
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Anna nickte kurz und sah dann von ihm ab.
Remy schüttelte ihren Kopf:"Habe weder Hunger noch Appetit!"
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Schweigend blieb er nun einfach neben ihr liegen und hielt die kleine Anna im Arm.
"Ist mir egal", meinte Chase, was nicht böse oder gleichgültig klang, sondern einfach nur traurig und besorgt.
Schließlich trat er zu den beiden anderen ins Wohnzimmer und setzte sich dazu, ohne ein Wort zu sagen.
"Ist mir egal", meinte Chase, was nicht böse oder gleichgültig klang, sondern einfach nur traurig und besorgt.
Schließlich trat er zu den beiden anderen ins Wohnzimmer und setzte sich dazu, ohne ein Wort zu sagen.

"You spend your whole life looking for answers, because you think the next answer would change something, maybe make you a little less miserable. And you know that when you run out questions, you don't just run out of answers. You run out of hope. You glad you know that?"(13)
“There is a sacredness in tears. They are not the mark of weakness, but of power. They speak more eloquently than ten thousand tongues. They are messengers of overwhelming grief...and unspeakable love.”(Irving)
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Anna lag weinend in den Armen von House und versuchte sich irgendwie zu beruhigen.
Remy lag in ihrem Bett, immer noch zur Wand gedreht und blickte einfach gerade aus. In ihrem Kopf ging zu viel vor, die Gedanken überschlugen sich.
Remy lag in ihrem Bett, immer noch zur Wand gedreht und blickte einfach gerade aus. In ihrem Kopf ging zu viel vor, die Gedanken überschlugen sich.
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Chase beugte sich nun ebenfalls über Anna und streichelte sie sanft über den Kopf. "Ist ja gut, ich hab dich lieb", meinte er leise.

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“There is a sacredness in tears. They are not the mark of weakness, but of power. They speak more eloquently than ten thousand tongues. They are messengers of overwhelming grief...and unspeakable love.”(Irving)
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"Ich weiß, ich dich auch...euch alle...aber, ich bin so krank...Mama ist so krank...", sie weinte weiter.
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"Du bist noch nicht krank... also sei das Kind, das du sein solltest und genieße die Zeit", versuchte er sie weiter aufzumuntern. House hob die Augenbrauen leicht, sagte jedoch nichts. Chase wusste jedoch genau, was er dachte: Das Kind ist schon lange nicht mehr da.

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"Kann ich irgendwas machen, damit ich gar nicht erst so krank werde?", fragte die kleine unter ihren Tränen hin durch vorsichtig nach.
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House blickte zu Chase und wiegte den Kopf leicht hin und her. "Nicht wirklich... Hauptsache du gehst an die frische Luft und bewegst dich und ansonsten... können wir im Moment nicht viel machen", gab er zu.
"Magst du nicht irgendwas mit uns machen?", fragte Chase dann nach einer Weile um Anna und auch sich selbst ein wenig abzulenken.
"Magst du nicht irgendwas mit uns machen?", fragte Chase dann nach einer Weile um Anna und auch sich selbst ein wenig abzulenken.

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Anna nickte:"Und brav Obst und Gemüse essen. Sag doch gleich, dass es hoffnungslos ist!"
Erneut stiegen ihr die Tränen in Augen.
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Chase zog Anna hoch und setzte sich sich auf den Schoß. "Na, na, nicht doch." Ein wenig unsicher sah er zu House und dachte an Remys Benehmen, trotzdem musste er es versuchen, schlimmer konnte es kaum werden. "Lass uns zu deiner Mama gehen, einverstanden?" Er stand auf und trug Anna mit sich in Remys Zimmer, ohne auf eine Antwort von der Kleinen zu warten.
"Remy?", sagte er leise und hatte noch immer nur Blick auf ihren Rücken.
"Remy?", sagte er leise und hatte noch immer nur Blick auf ihren Rücken.

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Anna ließ sich Chase tragen. Ihre tränennassen Haare klebten an ihren Wangen fest.
Remy reagierte nicht, als Chase sie ansprach.
Remy reagierte nicht, als Chase sie ansprach.