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Heute war ihr erster freier Tag . Sie hatten beschlossen mit ein paar Leuten zum Meer zu fahren . Da Wetter war sehr schön und eignete sich bestens zum Baden .
Vorher wollte sie jedoch Rolf anrufen und wählte die Nummer seiner Praxis , da er um diese Uhrzeit eigentlich da sein müsste
Vorher wollte sie jedoch Rolf anrufen und wählte die Nummer seiner Praxis , da er um diese Uhrzeit eigentlich da sein müsste
"Urologie Praxis Kaminski, Sie sprechen mit Marina. Wie kann ich Ihnen helfen?", meldete sich die Sprechstundenhilfe.
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"Elena Eichhorn, guten Morgen Marina, ist Dr. Kaminski zu sprechen ?"
Fragte sie dann nach . Sie hatte ja auch einen zeit bei ihm in der Praxis gearbeitet, sodass sie die Sprechstundenhilfe kannte
Fragte sie dann nach . Sie hatte ja auch einen zeit bei ihm in der Praxis gearbeitet, sodass sie die Sprechstundenhilfe kannte
"Frau Dr. Eichhorn. Schön, Sie von Ihnen zu hören! Wie..."
"Wenn Sie nichts dagegen haben, stellen Sie den Anruf in mein Büro durch, sobald Sie mit den Smaltalk fertig sind, oder wollen Sie noch mit Frau Dr. Eichhorn über Ihren letzten Urlaub sprechen?", unterbrach Kaminski, der gerade vom Labor zurück kehrte, das Telefonat und ging in sein Büro, wo er bestimmend die Tür schloss.
Marina nickte für sich. Sie kannte ihren Chef schon lange genug um ihn das nicht übel zu nehmen. Sie gehörte zu dem Stammpersonal, das damals, nach dem Tod seiner Familie schon anwesend war.
Er war normalerweise ein wirklich guter Chef und ihnen gegenüber anders, als im Krankenhaus. Aber man durfte eben nicht zu tief in seine Privatsphäre eingreifen und "zu tief" bedeutete hier, am besten gar nicht.
"Frau Dr. Eichhorn, ich verbinde!", meinte sie freundlich und drückte auf die entsprechenden Tasten.
"Hallo!", kam es kurz darauf von Kaminski am Telefon.
"Wenn Sie nichts dagegen haben, stellen Sie den Anruf in mein Büro durch, sobald Sie mit den Smaltalk fertig sind, oder wollen Sie noch mit Frau Dr. Eichhorn über Ihren letzten Urlaub sprechen?", unterbrach Kaminski, der gerade vom Labor zurück kehrte, das Telefonat und ging in sein Büro, wo er bestimmend die Tür schloss.
Marina nickte für sich. Sie kannte ihren Chef schon lange genug um ihn das nicht übel zu nehmen. Sie gehörte zu dem Stammpersonal, das damals, nach dem Tod seiner Familie schon anwesend war.
Er war normalerweise ein wirklich guter Chef und ihnen gegenüber anders, als im Krankenhaus. Aber man durfte eben nicht zu tief in seine Privatsphäre eingreifen und "zu tief" bedeutete hier, am besten gar nicht.
"Frau Dr. Eichhorn, ich verbinde!", meinte sie freundlich und drückte auf die entsprechenden Tasten.
"Hallo!", kam es kurz darauf von Kaminski am Telefon.
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Elena konnte nur kurz schmunzeln als sie ihn im Hintergrund hörte . Es war so typisch für ihn .
"Hallo ."
Grüßte sie fröhlich als er an den Apparat ging
"Wie geht es euch ?"
Stellte sie dann die Frage die sie am meisten Beschäftigte . Obwohl es ihr hier wirklich gut gefiel hatte sie doch ein schlechtes Gewissen dass sie gerade hetzte gefahren war
"Hallo ."
Grüßte sie fröhlich als er an den Apparat ging
"Wie geht es euch ?"
Stellte sie dann die Frage die sie am meisten Beschäftigte . Obwohl es ihr hier wirklich gut gefiel hatte sie doch ein schlechtes Gewissen dass sie gerade hetzte gefahren war
"Schön, dich wieder zu hören!", kam es ehrlich von Kaminski:"Keine Angst, wir leben alle noch! Wie läuft es bei euch?"
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"Das hört sich gut an . Wie läuft es in der Praxis ?"
Fragte sie dann noch
"Hier läuft alles gut . Ich habe heute meinen ersten freien Tag und wir werden gleich mit ein paar Helfern zum Baden ans Meer fahren . Es soll dort eine haifreie Zone geben ."
Fragte sie dann noch
"Hier läuft alles gut . Ich habe heute meinen ersten freien Tag und wir werden gleich mit ein paar Helfern zum Baden ans Meer fahren . Es soll dort eine haifreie Zone geben ."
"Auch hier ist alles in Ordnung. Die Menschen werden krank, die Arbeit bleibt somit nicht aus...wenn nur diese geschwätzigen Arzthelferinnen nicht wären.", gab er mit einem kleinen Lächeln zurück, das sofort verschwand, als sie von ihren Plänen erzählte. Wieder wurde ihm bewusst, in was für einer gefährlichen Situation sie sich befand. Die Verhältnisse waren ganz andere als bei ihnen. Die meiste Zeit versuchte er diese Tatsache einfach zu verdrängen:"Pass auf dich auf, Elena. Bitte!",kam es dann leise von ihm.
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"Sie wollte doch nur freundlich sein ."
Meinte sie schmunzelnd was sich aber änderte als sie seinen besorgten Tonfall hörte.
"Wie gesagt wir gehen extra zu einer haifreien Zone und ich bin auch nicht alleine ,also mach dir keine Sorgen ."
Meinte sie schmunzelnd was sich aber änderte als sie seinen besorgten Tonfall hörte.
"Wie gesagt wir gehen extra zu einer haifreien Zone und ich bin auch nicht alleine ,also mach dir keine Sorgen ."
Er nickte erneut für sich:"In Ordnung!", kam es wenig überzeugend von ihm. Seit sie weg war, malte er sich immer wieder aus, was ihr alles passieren könnte.
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"Erzähl mir wie es bei euch läuft ? Was machen die Kinder und Fabian ?"
Fragte sie dann. Sie wusste dass er sich Sorgen machte...ein Themenwechsel wäre da sicher gut
Fragte sie dann. Sie wusste dass er sich Sorgen machte...ein Themenwechsel wäre da sicher gut
"Fabian ist zum vorbildlichsten großen Bruder aller Zeiten geworden. Unvorstellbar wie er sich gewandelt hat. Wenn ich mich daran erinnere, wie er wieder zu uns kam!", er klang richtig stolz. Es war ihm bewusst, dass er es dem jungen Mann selbst so noch nie gesagt hatte, aber irgendwie konnte er das nicht.
